Starkes Wachstum bei Odd-Form-Bestückautomaten
Laut der neuen Marktstudie von Frost & Sullivan — SMT Odd Form Placement Equipment Market — soll das weltweite Marktvolumen bei Odd-Form-Bestückanlagen von 50,8 Millionen US-Dollar in 2006 auf rund 73,5 Million USD in 2013 ansteigen.
Trotz der Beliebtheit von SMT-Bauteilen finden sich auf der Leiterplatte weiterhin Komponenten, wie beispielsweise Relais oder Steckverbinder, die in der Durchstecktechnik montiert werden. Damit sind in der Fertigung nach wie vor entsprechende Bestückungssysteme für diese Odd-Form-Komponenten erforderlich.
"Der Einsatz von automatischen Prozessen in der Bestückung und der Endmontage bietet zahlreiche Vorteile, der wichtigste Faktor sind die Kosten", meint Deepa Mathew Research Analyst bei Frost & Sullivan. "Die Elektronikfertiger hierzulande müssen auf Grund der hohen Löhne Maschinen für die Bestückung von Odd-Form-Komponenten einsetzen, während in Asien die Maschinen eher wegen der höheren Präzision und dem höheren Durchsatz verwendet werden."
Die Bestückung ist traditionell sehr arbeitsintensiv und daher von den unterschiedlichen Lohnkosten rund um die Welt abhängig. Outsourcing und die zunehmende Globalisierung in der Elektronikfertigung sind auf die niedrigeren Lohnkosten in gewissen geographischen Regionen zurückzuführen. Allerdings führen höhere Fehlerraten bei der manuellen Bestückung dazu, dass bei diesen Tätigkeiten auch in den Niedriglohnländern zunehmend auf Automaten gesetzt wird. Durch die Vermeidung von Fehlbestückungen und Nacharbeit lassen sich entscheidende Kosteneinsparungen erreichen.
Der Anschaffungspreis spielt bei derartigen Maschinen mittlerweile eine wichtige Rolle, besonders in Gegenden mit niedrigen Lohnkosten. Entscheidend sind oftmals auch die Kosten für die notwendigen kundenspezifischen Anpassungen, die oftmals in der Größenordnung der Anschaffungskosten für den Bestückautomaten selbst liegen.
"Ein wichtiger Faktor ist der hohe Anschaffungspreis dieser Maschinen", erklärt Mathew. "Da EMS-Anbieter, welche die Mehrzahl der Kunden darstellen, mit äußerst niedrigen Gewinnmargen arbeiten, wollen sie vor der Investition in neue Anlagen wissen welche Kosteneinsparungen möglich sind."
"Der Einsatz von automatischen Prozessen in der Bestückung und der Endmontage bietet zahlreiche Vorteile, der wichtigste Faktor sind die Kosten", meint Deepa Mathew Research Analyst bei Frost & Sullivan. "Die Elektronikfertiger hierzulande müssen auf Grund der hohen Löhne Maschinen für die Bestückung von Odd-Form-Komponenten einsetzen, während in Asien die Maschinen eher wegen der höheren Präzision und dem höheren Durchsatz verwendet werden."
Die Bestückung ist traditionell sehr arbeitsintensiv und daher von den unterschiedlichen Lohnkosten rund um die Welt abhängig. Outsourcing und die zunehmende Globalisierung in der Elektronikfertigung sind auf die niedrigeren Lohnkosten in gewissen geographischen Regionen zurückzuführen. Allerdings führen höhere Fehlerraten bei der manuellen Bestückung dazu, dass bei diesen Tätigkeiten auch in den Niedriglohnländern zunehmend auf Automaten gesetzt wird. Durch die Vermeidung von Fehlbestückungen und Nacharbeit lassen sich entscheidende Kosteneinsparungen erreichen.
Der Anschaffungspreis spielt bei derartigen Maschinen mittlerweile eine wichtige Rolle, besonders in Gegenden mit niedrigen Lohnkosten. Entscheidend sind oftmals auch die Kosten für die notwendigen kundenspezifischen Anpassungen, die oftmals in der Größenordnung der Anschaffungskosten für den Bestückautomaten selbst liegen.
"Ein wichtiger Faktor ist der hohe Anschaffungspreis dieser Maschinen", erklärt Mathew. "Da EMS-Anbieter, welche die Mehrzahl der Kunden darstellen, mit äußerst niedrigen Gewinnmargen arbeiten, wollen sie vor der Investition in neue Anlagen wissen welche Kosteneinsparungen möglich sind."
Wir sagen 'Auf Wiedersehen' mit alten Kodak Momenten!
Mit der heutigen Ankündigung Kodaks - man werde sich aus dem Geschäft mit Kameras zurückziehen - geht eine Ära zu Ende.
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