Befragung zur geplanten Änderung der WEEE Richtlinie
Um Unternehmen verstärkt am Gesetzgebungsprozess der EU teilnehmen zu lassen, hat die Kommission eine Umfragenreihe gestartet, um herauszufinden welche Meinungen zu neuen Gesetzesentwürfen herrschen. Die aktuelle Umfrage befasst sich mit dem Umgang mit Elektro- und Elektronik-Altgeräten auf EU-Ebene.
Die EU-Kommission möchte für mehr Transparenz und Unternehmenssnähe sorgen. Deshalb hat sie eine Umfragenreihe ins Leben gerufen, in der Unternehmen nach ihrer Meinung zu aktuellen Schwierigkeiten im EU-Binnenmarkt und geplanten Gesetzesentwürfen befragt werden.
In Deutschland können Verbraucherinnen und Verbraucher seit dem 24. März 2006 alte Radios, Computer und andere Elektro- und Elektronikgeräte kostenlos bei den kommunalen Sammelstellen abgeben. Die Hersteller sind verpflichtet, die gesammelten Geräte zurückzunehmen, nach dem Stand der Technik zu behandeln und zu verwerten.
Nach dem deutschen ElektroGesetz (der nationalen Umsetzung der entsprechenden EU-Richtlinie) dürfen Hersteller, die ab diesem Stichtag nicht registriert sind, keine Elektro- und Elektronikgeräte mehr in Verkehr bringen. Besondere Herausforderungen kommen insbesondere in der Übergangsphase auf die Unternehmen zu, die Elektronikprodukte in andere Mitgliedsländer der Europäischen Union liefern.
Derzeit sollen die bestehenden Regularien zum Umgang mit Elekro(nik)-Altgeräten praxisnah weiterentwickelt werden. Ziel der Europäischen Kommission ist eine Rationalisierung und Vereinfachung sowie eine bessere Anpassung an die Bedürfnisse der Verbraucher und der Unternehmen.
Das Netzwerk der Euro Info Centres beteiligt sich an dieser Aktion und befragt derzeit zahlreiche Unternehmen. Die gesammelten Ergebnisse werden ausgewertet und der Kommission zur Verfügung gestellt. Mit der bundesweiten Koordinierung dieser Aktion wurde das Euro Info Centre Trier betraut, das gemeinsam von der Handwerkskammer und der Industrie- und Handelskammer Trier getragen wird.
Unternehmen, die sich an der Aktion beteiligen möchten, sind aufgerufen, sich mit dem Euro Info Centre Trier, der EU-Beratungsstelle für Rheinland-Pfalz, in Verbindung zu setzen.
Den Fragebogen zur geplanten Änderung der WEEE-Richtlinie finden Sie hier.
In Deutschland können Verbraucherinnen und Verbraucher seit dem 24. März 2006 alte Radios, Computer und andere Elektro- und Elektronikgeräte kostenlos bei den kommunalen Sammelstellen abgeben. Die Hersteller sind verpflichtet, die gesammelten Geräte zurückzunehmen, nach dem Stand der Technik zu behandeln und zu verwerten.
Nach dem deutschen ElektroGesetz (der nationalen Umsetzung der entsprechenden EU-Richtlinie) dürfen Hersteller, die ab diesem Stichtag nicht registriert sind, keine Elektro- und Elektronikgeräte mehr in Verkehr bringen. Besondere Herausforderungen kommen insbesondere in der Übergangsphase auf die Unternehmen zu, die Elektronikprodukte in andere Mitgliedsländer der Europäischen Union liefern.
Derzeit sollen die bestehenden Regularien zum Umgang mit Elekro(nik)-Altgeräten praxisnah weiterentwickelt werden. Ziel der Europäischen Kommission ist eine Rationalisierung und Vereinfachung sowie eine bessere Anpassung an die Bedürfnisse der Verbraucher und der Unternehmen.
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Unternehmen, die sich an der Aktion beteiligen möchten, sind aufgerufen, sich mit dem Euro Info Centre Trier, der EU-Beratungsstelle für Rheinland-Pfalz, in Verbindung zu setzen.
Den Fragebogen zur geplanten Änderung der WEEE-Richtlinie finden Sie hier.
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