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Elektronikproduktion | 18 Juni 2010

tbp electronics investiert weiter

Der EMS-Dienstleister tbp electronics investiert weiter, um den immer strenger werdenden Anforderungen an Sauberkeit gerecht zu werden.
„Immer mehr Auftraggeber stellen besondere Anforderungen an die Reinheit der gelieferten bestückten Leiterplatten (PCBAs). Deshalb investiert der EMS-Dienstleister weiter in dieser Richtung. Nicht so sehr aus ästhetischen Gründen, sondern aufgrund der Anwendung in einer Umgebung, in der sich Verschmutzungen, wie Staub und Dämpfe, negativ auswirken“, heißt es beim Unternehmen.

Es stellt sich heraus, dass die Qualität der Reinigung im herkömmlichen Herstellungsverfahren diesen erhöhten Anforderungen nicht gerecht werden kann. Die PCBAs sehen zwar sauber aus, aber darauf befinden sich noch zu viele Restprodukte. Unter die Restprodukte fallen nicht nur Staubpartikel, sondern beispielsweise auch Fluxreste, die nach dem Lötvorgang zurückbleiben. Sogar der Einsatz des Mittels “No-Clean Flux” bietet keine hinreichende Lösung. Diese Rückstände können später schädliche Dämpfe erzeugen. Dieses Risiko wird noch größer, wenn diese PCBAs beispielsweise in einer Vakuumumgebung eingesetzt werden.

Um dem Wunsch nach besonders sauberen PCBAs gerecht zu werden, hat tbp zwei zusätzliche Maschinen angeschafft, die eine äußerst intensive Reinigung der PCBAs gewährleisten. Die Maschinen sind inzwischen bereits voll im Einsatz: eine in Geel und eine in Dirksland.

Tbp geht übrigens davon aus, dass Auftraggeber in der Praxis immer häufiger „saubere Platten“ verlangen werden. Es geht dann um die Anwendung in einer Umgebung, in der sich Staub und Dämpfe nachteilig auf die Umgebung auswirken. Dazu gehören beispielsweise optische Instrumente, feinmechanische Maschinen, medizinische Geräte, Verteidigungselektronik, Raumfahrt und ähnliches.

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