Elektroindustrie unterstützt die Hightech-Strategie der Bundesregierung
"Wir unterstützen die Initiative der Bundesregierung, mit ihrer ‚Hightech-Strategie Deutschland' mehr Wachstum durch Innovation zu schaffen. Besonders wichtig ist hierbei, das Entstehen von Leitmärkten in Deutschland in den Mittelpunkt der Technologiepolitik zu rücken“, kommentierte ZVEI-Präsident Prof. Dr. Edward G. Krubasik die gestern im Bundeskabinett verabschiedete Hightech- Strategie.
"Dazu gehört, die Schaffung attraktiver Rahmenbedingungen für innovative Unternehmen, die Nutzung der Wachstums- und Innovationspotenziale, insbesondere in den Infrastrukturmärkten, und die rasche Verwirklichung so genannter Leuchtturmprojekte“, so Krubasik.
„Wir müssen nicht nur die Forschungspipeline füllen, sondern auch für eine rasche Umsetzung technologischer Möglichkeiten in Deutschland eintreten. Nur dadurch schaffen wir nachhaltig neue Arbeitsplätze im Inland.“ Hierbei seien nicht nur das Bundesministerium für Bildung und Forschung sondern alle Ressorts des Bundes, die Länder, Kommunen und die Europäische Union gefordert. Auch in der Forderung verstärkter Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft setzt die Hightech-Strategie der Bundesregierung aus Sicht der Industrie die richtigen Akzente.
Durch die aktive Unterstützung der Entwicklung von Leitmärkten, also der Erstanwendung neuer Technologien in Deutschland und Europa, werde auch der zentrale Anreiz für die Wirtschaft gesetzt, rasch ihren Beitrag zu dem Ziel von drei Prozent des Bruttoinlandsproduktes für Forschungs- und Entwicklungsausgaben aufzubringen. „Leitmärkte in Deutschland sind zudem die wichtigste Grundlage für die Exporte von morgen und übermorgen!“, sagte Krubasik.
Der ZVEI hat als bisher einziger Verband die für seine Branche wichtigen Aspekte in einem eigenen 30-seitigen Positionspapier ausgearbeitet. Er versteht dies als Beitrag zum notwendigen Dialog zwischen Regierung und Wirtschaft in den kommenden Monaten. Das Positionspapier listet für die wichtigsten Kompetenzfelder der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie in Deutschland auf, welche Chancen der ZVEI sieht. Dabei formuliert er konkrete Handlungsempfehlungen.
Das Positionspapier des ZVEI steht im Internet unter www.zvei.org zum download bereit.
„Wir müssen nicht nur die Forschungspipeline füllen, sondern auch für eine rasche Umsetzung technologischer Möglichkeiten in Deutschland eintreten. Nur dadurch schaffen wir nachhaltig neue Arbeitsplätze im Inland.“ Hierbei seien nicht nur das Bundesministerium für Bildung und Forschung sondern alle Ressorts des Bundes, die Länder, Kommunen und die Europäische Union gefordert. Auch in der Forderung verstärkter Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft setzt die Hightech-Strategie der Bundesregierung aus Sicht der Industrie die richtigen Akzente.
Durch die aktive Unterstützung der Entwicklung von Leitmärkten, also der Erstanwendung neuer Technologien in Deutschland und Europa, werde auch der zentrale Anreiz für die Wirtschaft gesetzt, rasch ihren Beitrag zu dem Ziel von drei Prozent des Bruttoinlandsproduktes für Forschungs- und Entwicklungsausgaben aufzubringen. „Leitmärkte in Deutschland sind zudem die wichtigste Grundlage für die Exporte von morgen und übermorgen!“, sagte Krubasik.
Der ZVEI hat als bisher einziger Verband die für seine Branche wichtigen Aspekte in einem eigenen 30-seitigen Positionspapier ausgearbeitet. Er versteht dies als Beitrag zum notwendigen Dialog zwischen Regierung und Wirtschaft in den kommenden Monaten. Das Positionspapier listet für die wichtigsten Kompetenzfelder der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie in Deutschland auf, welche Chancen der ZVEI sieht. Dabei formuliert er konkrete Handlungsempfehlungen.
Das Positionspapier des ZVEI steht im Internet unter www.zvei.org zum download bereit.
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Elektroindustrie-Exporte weiter auf solidem Wachstumspfad
Die Exporte der deutschen Elektroindustrie befinden sich weiterhin auf einem soliden Wachstumspfad.
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