Continental erhält „Forward Start Facility“ über €2,5 Mrd.
Continental hat die ersten bedeutenden Teile ihres Refinanzierungspakets erfolgreich abgeschlossen. Dabei wurden wichtige Änderungen der bestehenden Kreditverträge vorgenommen.
Sie ermöglichen jetzt eine Rückzahlung der im August 2010 fälligen Tranche in Höhe von €3,5 Milliarden unter anderem durch eine „Forward Start Facility“ (FSF) und räumen außerdem erweiterte Flexibilität ein. Das Unternehmen hat gleichzeitig von seinen Banken bindende Zusagen für die FSF erhalten, die vorgeschlagenen €2,5 Milliarden wurden überzeichnet, teilte der internationale Automobilzulieferer am Samstag in Hannover nach der Unterzeichnung der entsprechenden Kreditverträge mit.
Nach dem erfolgreichen Abschluss der Bankenverhandlungen kann jetzt als nächster Schritt die Kapitalerhöhung mit einem Bruttoemissionserlös von mindestens einer Milliarde Euro als integraler Bestandteil des Refinanzierungskonzepts in Angriff genommen werden. Die Kapitalerhöhung ist die Voraussetzung für die Inanspruchnahme der FSF durch Continental. Die Kapitalerhöhung soll wie angekündigt im Q1/2010 durchgeführt werden. Anschließend beabsichtigt das Unternehmen weitere Maßnahmen am Finanzmarkt auch mit Blick auf einen optimierten Laufzeitkorridor zu prüfen und gegebenenfalls umzusetzen.
Der Continental-Konzern hatte zur Finanzierung der Akquisition von Siemens VDO im Sommer 2007 einen syndizierten Kredit aufgenommen. Nachdem die Tranche A in Höhe von €800 Millionen im August 2009 zurückbezahlt wurde, wird im August 2010 die Tranche B über €3,5 Milliarden zur Rückzahlung fällig. Im Jahr 2012 wird die Tranche C über €5,0 Milliarden fällig.
Continental verfügte am 30. September 2009 über eine Liquidität aus ungenutzten Kreditlinien und flüssigen Mitteln in Höhe von insgesamt €3,3 Milliarden. Die Nettofinanzschulden des Konzerns betrugen am 30. September 2009 rund €9,5 Milliarden und lagen damit um rund €1,3 Milliarden unter dem Niveau vom 30. September 2008.
Nach dem erfolgreichen Abschluss der Bankenverhandlungen kann jetzt als nächster Schritt die Kapitalerhöhung mit einem Bruttoemissionserlös von mindestens einer Milliarde Euro als integraler Bestandteil des Refinanzierungskonzepts in Angriff genommen werden. Die Kapitalerhöhung ist die Voraussetzung für die Inanspruchnahme der FSF durch Continental. Die Kapitalerhöhung soll wie angekündigt im Q1/2010 durchgeführt werden. Anschließend beabsichtigt das Unternehmen weitere Maßnahmen am Finanzmarkt auch mit Blick auf einen optimierten Laufzeitkorridor zu prüfen und gegebenenfalls umzusetzen.
Der Continental-Konzern hatte zur Finanzierung der Akquisition von Siemens VDO im Sommer 2007 einen syndizierten Kredit aufgenommen. Nachdem die Tranche A in Höhe von €800 Millionen im August 2009 zurückbezahlt wurde, wird im August 2010 die Tranche B über €3,5 Milliarden zur Rückzahlung fällig. Im Jahr 2012 wird die Tranche C über €5,0 Milliarden fällig.
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