Siemens will €6 Mio. von Ex-Chef von Pierer
Update: Sollte Heinrich von Pierer die geforderten €6 Millionen nicht zahlen, dann will Siemens den vollen Korruptionsschaden geltend machen, heißt es in einem Bericht der SZ.
Siemens plant demnach den gesamten Schaden aus der Schmiergeldaffäre (€2 - €3 Millionen) gerichtlich geltend zu machen, sollte sich Heinrich von Pierer in den nächsten Wochen nicht dazu entschließen die geforderten €6 Millionen zu zahlen.
Von den insgesamt elf Ex-Vorständen – von denen Siemens diese symbolischen Schadenersatzzahlungen fordert – haben sich bisher nur drei zu Zahlungen bereit erklärt. Betroffen sind die früheren Vorstände Johannes Feldmayer, Thomas Ganswindt, Klaus Kleinfeld, Heinz-Joachim Neubürger, Heinrich v. Pierer, Jürgen Radomski und Uriel Sharef.
Spätestens ab Dezember seien jedoch die Schadenersatzklagen unausweichlich, damit der derzeitige Vorstand und Aufsichtsrat nicht selbst von den Aktionären in Haftung genommen werden können.
Von den insgesamt elf Ex-Vorständen – von denen Siemens diese symbolischen Schadenersatzzahlungen fordert – haben sich bisher nur drei zu Zahlungen bereit erklärt. Betroffen sind die früheren Vorstände Johannes Feldmayer, Thomas Ganswindt, Klaus Kleinfeld, Heinz-Joachim Neubürger, Heinrich v. Pierer, Jürgen Radomski und Uriel Sharef.
Spätestens ab Dezember seien jedoch die Schadenersatzklagen unausweichlich, damit der derzeitige Vorstand und Aufsichtsrat nicht selbst von den Aktionären in Haftung genommen werden können.
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