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Elektronikproduktion | 18 Mai 2009

dikon gibt die OrmeSTAR Ultra Oberfläche frei

Der Göttinger EMS-Dienstleister dikon Entwicklungs- und Produktions GmbH kann nun auch Baugruppen-Bestückung auf Leiterplatten mit der neuen organischen Beschichtung OrmeSTAR Ultra Nanofinish anbieten. Diese ultradünne Nanofinish-Oberfläche (50 nm) wurde von Ormecon - Teil der Enthone-Gruppe - entwickelt.
OrmeSTAR Ultra ist eine neue, von Ormecon entwickelte Oberfläche, die auf organischem Metall basiert. Mit nur 50 Nanometern Schichtdicke können Ergebnisse erzielt werden, die mit denen von ENIG (chem. Nickel/ Gold) vergleichbar sind, diese teilweise sogar übertreffen.

Die Lötfähigtests haben eine hervorragende Benetzung ergeben. Es bildet sich eine starke intermetallische Verbindung zwischen dem Lot und dem Pad. Die Vorteile von OrmeSTAR Ultra im Vergleich zu chemischen Nickel/Gold, OSP und chemischen Zinn-Oberflächen sind z.B. die geringen Prozesstemperaturen. Sie bedeuten sehr viel weniger Stress für die Stopplackoberfläche. Weiterhin beweist die Oberfläche ein ausgezeichnetes Lötverhalten im Reflow- und Wellenlötprozess.

Aufgrund dieser Ergebnisse hat ‚dikon’ die Endoberfläche OrmeSTAR Ultra freigegeben und bietet sie als einer der ersten Bestücker an. Die Leiterplatten zur Qualifizierung wurden bei der Firma ggp Schaltungen in Osterode/Harz gefertigt. „Wir freuen uns, mit dikon einen weiteren Partner gefunden zu haben, der diese Oberfläche freigibt", so der Werkleiter der Firma ggp Schaltungen, Andreas Töpperwien.

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