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Elektronikproduktion | 11 Mai 2009

Richter Elektronik setzt auf Höllmüller-Anlagen

Bei der Ausschreibung für eine SES-Anlage (zum Strippen-Ätzen-Strippen) und einen Entwickler für Lötstopplack der Firma Richter Elektronik konnte sich HMS Höllmüller gegen internationale Wettbewerber behaupten und erhielt den Auftrag.
Der im Hochsauerland ansässige Spezialist für Microvia-Multilayer und Speziallösungen aus Sondermaterialien für die Leistungselektronik oder HF-Technik spricht damit Höllmüller erneut sein Vertrauen aus.

Ausschlaggebend für den Zuschlag war – neben den sehr guten Ergebnissen bei Dünnlaminaten und den zukünftig immer feiner werdenden Leiterbildstrukturen, die mit Höllmüller-Anlagen erzielt werden – auch das neue Anlagendesign auf Basis der vollständig neu entwickelten ComPlate und ComTech EVOLUTION Module, von dessen Vorteilen sich der Kunde bei einem Ortstermin in der HMS-Niederlassung Roth überzeugte. „Man sieht richtungsweisende Unterschiede im Anlagenkonzept gegenüber den Marktbegleitern, die für uns in Zukunft entscheidend sein werden“, äußerte sich der Geschäftsführer Theo Richter anerkennend.

Auch die ökologischen Aspekte, die bei der Entwicklung der neuen HMS-Anlagenmodule eine zentrale Rolle spielten, wurden vom Kunden gern zur Kenntnis genommen: „Wir bei Richter Elektronik legen selbst größten Wert darauf, gemäß den entsprechenden Umweltschutzaspekten zu produzieren. Die neuen Anlagen von Höllmüller passen daher auch in diesem Punkt bestens auf unser Anforderungsprofil“.

Bei der Planung und Fertigung der Anlagen werden zahlreiche Sonderanforderungen der Richter Elektronik GmbH umgesetzt. „Nicht zuletzt die Tatsache, dass wir von Planungsbeginn an Einfluss nehmen auf die Anlage, aber dennoch dank der neuen, konsequent modularen Bauweise, schnell die Produktion aufnehmen können, war ein ausschlaggebendes Kriterium für die erneute Wahl von Höllmüller“, gibt Herr Richter als weiteren Grund an. Die fertigen Anlagen werden bereits im Sommer 2009 an den Kunden ausgeliefert.

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