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Elektronikproduktion | 10 März 2009

Umweltfreundliche Praktiken & Technologien geben Zugkraft in der weltweiten Display-Industrie

Vier von fünf international tätigen Unternehmen für elektronische Anzeigen haben umweltfreundliche Praktiken in ihren Unternehmen eingeführt, zeigt eine iSuppli-Umfrage. Dies deutet darauf hin, dass sich die „Ökologisierung“ der Display-Industrie vom Gesprächs- auf das Praxisniveau verschoben hat.
In einer aktuellen Umfrage durch iSuppli - 520 Display-Fachleute aus 200 Unternehmen – haben 80% der Befragten angegeben, dass ihre Unternehmen die Verwendung von umweltschonenden Materialien weiter ausbauen. Insgesamt haben 83% der Befragten erklärt, dass ihre Unternehmen "Green Office" - Maßnahmen eingeführt haben – wie etwa Recycling und die Verwendung von Bewegungsmeldern um Lampen auszuschalten, welche nicht gebraucht werden. Darüber hinaus wurde 73% der Befragten erklärt, dass ihre Unternehmen Programme zur Verbesserung der Energieeffizienz einführen.

Während solche Bemühungen oft als Initiativen zur Umweltfreundlichkeit präsentiert werden, liefern sich unterm Strich auch Nutzen für Unternehmen welche in den Bereichen LCD-, Plasma-Anzeigen, etc. und in der High-Tech-Industrie zu Hause sind, erklärte iSuppli. "Die Umsetzung einer umweltfreundlichen Unternehmensstrategie kann eine wichtige Quelle für Einnahmen und Kosteneinsparungen für alle Unternehmen werden, welche sich strategische Gedanken über dein eigenen weltweiten CO2-Bilanz", erklärte Dr. Kimberly Allen, Senior Consultant für iSuppli. "Diese Unternehmen erhalten einen Wettbewerbsvorteil gegenüber denjenigen, die ausschließlich auf ihre Finanzen fixiert sind."

Die Abbildung zeigt die Annahme von umweltfreundlichen Praktiken in den Unternehmen der weltweiten Display-Industrie, basierend auf den Umfrageergebnissen von iSuppli.






Weitere Informationen folgen.

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