Optiprint geht mit neuer Technologie ins neue Jahr
Die Optiprint geht mit vielen technologischen Möglichkeiten in das Jahr 2009 im Bereich Flex und Starrflex sowie HF-Leiterplatten. Im letzten Jahr wurden so einige neue Maschinen und Anlagen installiert.
Optiprint, mit Sitz in Rehetobel, Schweiz, die vorwiegend Hochfrequenz- und Starrflex-Leiterplatten herstellt, hat im Sommer ein Laser-Direktbelichtungssystem der neusten Generation von Orbotech installiert. Gegenüber der herkömmlichen Bildübertragung mittels Filmen ermöglicht die Laser-Direktbelichtung (Laser Direct Imaging, LDI) einen Technologiesprung. Denn mit dem neuen LDI-System können (abhängig von der Kupferdicke) in der Serienfertigung Leiterbildstrukturen (L/S) von bis zu unter 30 μm mit hoher Zuverlässigkeit realisiert werden. Bei Versuchen mit Flüssigresist wurden sogar L/S von minimal 15 μm erreicht.
Ein weiterer bedeutender Vorteil der LDI-Technik ist die viel genauere Registrierung, was vor allm für hochlagige Multilayer interessant ist. Denn hier können in Verbindung mit anderem Equipment von Optiprint Lagenversätze von wenigen Mikrometern realisiert werden. Die neuen Strukturierungsmöglichkeiten kommen sowohl im HF-Bereich als auch bei Flex- und Starrflexprodukten zur Anwendung. Insbesondere für Schaltungen mit COB (Draht-Bonden), Flip-Chips, CSP und/oder BGA sind die feineren Strukturen vorteilhaft.
Optiprint hat sich in den letzten Monaten auch in anderen Bereichen mit neuem Equipment technologisch und kapazitätsmäßig hochgerüstet. So wurden u.a. eine weitere Schmoll Sechsspindel-Bohrmaschine und ein weiterer ATG A5S Fingertester installiert. Zudem befindet sich ein von KLG in Zusammenarbeit mit Viscom neu entwickeltes Röntgenbohrsystem im mehrmonatigen Testbetrieb. Mit diesem kann ein kompletter Nutzen geröntgt und überall gebohrt werden. Und für die Inspektion kommen schon seit längerer Zeit leistungsfähige Camtek AOI-Systeme zum Einsatz.
Nach der deutlichen Erhöhung der Bohrkapazität wird nun die Fotodruckkapazität vergrößert, wozu auch Umbauten erfolgen, denn auch in Zukunft sind wie in den Vorjahren Wachstumsraten im Bereich von 5 bis 10 % pro Jahr geplant.
Ein weiterer bedeutender Vorteil der LDI-Technik ist die viel genauere Registrierung, was vor allm für hochlagige Multilayer interessant ist. Denn hier können in Verbindung mit anderem Equipment von Optiprint Lagenversätze von wenigen Mikrometern realisiert werden. Die neuen Strukturierungsmöglichkeiten kommen sowohl im HF-Bereich als auch bei Flex- und Starrflexprodukten zur Anwendung. Insbesondere für Schaltungen mit COB (Draht-Bonden), Flip-Chips, CSP und/oder BGA sind die feineren Strukturen vorteilhaft.
Optiprint hat sich in den letzten Monaten auch in anderen Bereichen mit neuem Equipment technologisch und kapazitätsmäßig hochgerüstet. So wurden u.a. eine weitere Schmoll Sechsspindel-Bohrmaschine und ein weiterer ATG A5S Fingertester installiert. Zudem befindet sich ein von KLG in Zusammenarbeit mit Viscom neu entwickeltes Röntgenbohrsystem im mehrmonatigen Testbetrieb. Mit diesem kann ein kompletter Nutzen geröntgt und überall gebohrt werden. Und für die Inspektion kommen schon seit längerer Zeit leistungsfähige Camtek AOI-Systeme zum Einsatz.
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