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Elektronikproduktion | 09 Dezember 2008

ROB mit Stellenabbau

Der EMS-Dienstleister ROB hat sich von rund 70 Mitarbeitern getrennt. Von den Kündigungen sind auch 37 Stammarbeiter betroffen.
Das EMS-Unternehmen hat sich, laut einem Bericht in der Pforzheimer Zeitung, von 37 seiner Mitarbeiter am Standort Göbrichen getrennt. Dort beschäftigt das Unternehmen 210 Mitarbeiter. Zudem werden über 30 Leiharbeitern nicht mehr weiter beschäftigt.

Man geht in der Geschäftsleitung nicht davon aus, dass sich die Auftragslage in den nächsten Monaten wieder deutlich verbessern werde. „Sonst hätten wir versucht, diese Phase mit Kurzarbeit zu überbrücken,“ wird der Personalleiter Michael Hoffmann in dem Bericht zitiert. Alle Kündigungen werden bis Februar wirksam und betreffen vor allem leichte manuelle Tätigkeiten.

Die Schweizer Tochtergesellschaft des Unternehmens sei jedoch von dem Abschwung, und den Maßnahmen, nicht betroffen, da man dort einen hohen Medizintechnik-Anteil in der Fertigung hat. Der Standort in Göbrichen musste jedoch ab Oktober einen sehr starken Rückgang bei den Aufträgen in Kauf nehmen. Nach dem Ausgleichen der Zeitkonten und dem Abbau von Resturlaub, müssen nun Leiharbeiter und Mitarbeiter entlassen werden, so der Bericht weiter.

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2017.11.14 20:30 V8.8.9-1