Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Messtechnik | 23 September 2008

Neues Zentrum für intelligente Objekte stärkt High-Tech- Standort Nürnberg

Das neue Zentrum für intelligente Objekte, kurz ZIO, wird in den nächsten fünf Jahren rund €9 Millionen Förderung vom Freistaat Bayern erhalten. Industrie und Fraunhofer- Gesellschaft beteiligen sich ebenfalls mit rund €9 Millionen.
Mit diesem Geld werden Arbeitsplätze in der Region geschaffen und wichtiges technologisches Know-how aufgebaut. Wirtschaftsreferent Dr. Roland Fleck zeigt sich erfreut: „Das neue ZIO – mit Hauptsitz in Nürnberg – schafft nicht nur 40 hochqualifizierte Arbeitsplätze an den Standorten Nürnberg, Fürth und Erlangen, sondern wird für Wirtschaft und Wissenschaft ein wichtiger Know-how-Träger und Dienstleister sein, der sich mit der technologischen Entwicklung und Realisierung von RFID-Systemen, drahtlosen Sensornetzwerken und Lokalisierungstechnik und der Implementierung intelligenter Objekte in der wirtschaftlichen Praxis befasst.“

Mit seinem Fokus auf Radio Frequency Identification (RFID), drahtlosen Sensornetzwerken und Lokalisierungstechnik setzt das ZIO auf Technologie, der eine hohe Bedeutung für Innovationen in vielen Wirtschaftsbereichen zugerechnet wird. Bereits heute forschen und entwickeln viele regionale Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen im zukunftsträchtigen Bereich der RFID-Technologie. Diese kommt beispielsweise in der Logistikbranche, der Produktion, aber auch im medizinischen Bereich zum Einsatz. Das Wirtschaftsreferat der Stadt Nürnberg hat sich intensiv dafür eingesetzt, dass der vorhandene technologische Vorsprung der Metropolregion Nürnberg weiter ausgebaut wird.

„Mit der Förderzusage durch den Freistaat sind wir dem Ziel, uns als RFID-Kompetenzzentrum zu etablieren, näher gekommen“, kommentiert berufsmäßiger Stadtrat Dr. Roland Fleck. „Ich hoffe, dass mit diesen Mitteln bei Fraunhofer in der Forschungsfabrik Nürnberg, aber auch in Fürth und Erlangen viel Know-how aufgebaut wird. Dieses kommt den Unternehmen in Stadt und Region Nürnberg zugute und ermöglicht wichtige Kooperationsprojekte.“

Kommentare

Kritische Kommentare sind erlaubt und auch erwünscht. Diskussionen sind willkommen. Beschimpfungen, Beleidigungen und rassistische / homophobe und verletzende Äusserungen sind nicht erlaubt und werden entfernt.
Weiterführende Erläuterungen finden Sie hier.
Anzeige
Anzeige
Weitere Nachrichten
2017.12.04 21:30 V8.9.2-1