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Elektronikproduktion | 19 September 2008

Herr von Pierer mit Hausverbot bei Siemens

Der frühere Unternehmenschef Heinrich von Pierer hat nach eimen Bericht Hausverbot beim Siemens-Konzern. Ein Sprecher von Siemens hatte einen entsprechenden Bericht der FTD bestätigt.
"Herr Von Pierer sei nicht mehr im Firmeninteresse tätig und könne insofern auch keine Ressourcen der Firma mehr nutzen. Wenn Siemens Schadensersatzansprüche gegen jemanden erhebe, sei klar, dass das Unternehmen mit ihm nichts mehr groß zu tun haben wolle", zitiert AFP den Siemens Sprecher.

Der Siemens-Aufsichtsrat verlangt von den beiden ehemaligen Vorstandschefs Heinrich von Pierer und Klaus Kleinfeld Schadenersatz für die, durch die Schmiergeld-Affäre entstandenen, finanziellen Folgen. Siemes-CEO Peter Löscher und Anti-Korruptionsvorstand Peter Solmssen hatten Herrn von Pierer angeblich in einem Brief über das Hausverbot informiert, heisst es in dem Bericht der FTD.

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