Hausgeräte auf der IFA sehr erfolgreich
Die Anbieter von Elektro-Hausgeräten sind sehr zufrieden mit der Premiere der „Weißen Ware" auf der Internationalen Funkausstellung (IFA). Der Vorsitzende des ZVEI- Fachverbands Elektro-Haushalt-Großgeräte und Sprecher der deutschen Hausgeräte-Industrie, Dr. Reinhard Zinkann, wertete den Verlauf der Messe als „großen Erfolg" für die Branche.
„Ein beherrschendes Thema der IFA war die Energie-Effizienz", sagte Zinkann, der zugleich Mitglied im Vorstand des ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie ist. „Die Elektroindustrie unterstützt die Pläne in der Bundesregierung, die Verbraucher zum Einsatz besonders energiesparender Kühl- und Gefriergeräte mit einem finanziellen Zuschuss gezielt anzuregen." Der ZVEI habe die Messe genutzt, um in Gesprächen mit allen Beteiligten aus Industrie, Energieversorgung, Handel, Verbraucherverbänden und Politik die praktische Umsetzung eines solchen Impulsprogramms vorzubereiten.
„Wir sind bereit", sagte Zinkann. Der ZVEI habe zusammen mit dem Handel ein unbürokratisches Modell für die Auszahlung der Energiesparprämie entwickelt, damit der Impuls schnell beim Verbraucher ankomme. Gleichzeitig sichere die Industrie die fachgerechte Entsorgung der ausgetauschten Altgeräte im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben zu. Darüber hinaus führt der ZVEI Gespräche mit dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), um gemeinsam Beratungsprogramme und Modelle für „Mikro-Contracting" zu entwickeln.
Die Erfahrungen mit vergleichbaren Förderungen in Italien und den Niederlanden zeigten, dass der Zuschuss eine deutliche Wirkung im Markt zugunsten der hocheffizienten Kühl- und Gefriergeräte ausgelöst und nachweisbar nicht zu Preiserhöhungen geführt habe. „Es geht hier nicht um eine Subvention, sondern um ein zeitlich befristetes Impulsprogramm, damit wir den umweltfreundlichen Geräten mit höchster Energie-Effizienz endlich zum Durchbruch auf dem Markt verhelfen", betonte Zinkann.
„Auch der Handel unterstützt die Bundesregierung bei der Umsetzung eines Impulsprogramms zur Förderung energie-effizienter Kühlgeräte", erklärte der Geschäftsführer des Bundesverbandes Technik des Einzelhandels, Willy Fischel. „Dies ist der richtige Weg, um schneller zu der gewünschten CO2-Einsparung in den Haushalten zu kommen." Fischel berichtete, Handel und Industrie hätten sich frühzeitig zusammengesetzt, damit das Impulsprogramm kostengünstig und verwaltungstechnisch reibungslos umgesetzt werden könne. „Wir wollen die Konsumenten aktiv beim umweltfreundlichen Verhalten unterstützen."
„Wir sind bereit", sagte Zinkann. Der ZVEI habe zusammen mit dem Handel ein unbürokratisches Modell für die Auszahlung der Energiesparprämie entwickelt, damit der Impuls schnell beim Verbraucher ankomme. Gleichzeitig sichere die Industrie die fachgerechte Entsorgung der ausgetauschten Altgeräte im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben zu. Darüber hinaus führt der ZVEI Gespräche mit dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), um gemeinsam Beratungsprogramme und Modelle für „Mikro-Contracting" zu entwickeln.
Die Erfahrungen mit vergleichbaren Förderungen in Italien und den Niederlanden zeigten, dass der Zuschuss eine deutliche Wirkung im Markt zugunsten der hocheffizienten Kühl- und Gefriergeräte ausgelöst und nachweisbar nicht zu Preiserhöhungen geführt habe. „Es geht hier nicht um eine Subvention, sondern um ein zeitlich befristetes Impulsprogramm, damit wir den umweltfreundlichen Geräten mit höchster Energie-Effizienz endlich zum Durchbruch auf dem Markt verhelfen", betonte Zinkann.
„Auch der Handel unterstützt die Bundesregierung bei der Umsetzung eines Impulsprogramms zur Förderung energie-effizienter Kühlgeräte", erklärte der Geschäftsführer des Bundesverbandes Technik des Einzelhandels, Willy Fischel. „Dies ist der richtige Weg, um schneller zu der gewünschten CO2-Einsparung in den Haushalten zu kommen." Fischel berichtete, Handel und Industrie hätten sich frühzeitig zusammengesetzt, damit das Impulsprogramm kostengünstig und verwaltungstechnisch reibungslos umgesetzt werden könne. „Wir wollen die Konsumenten aktiv beim umweltfreundlichen Verhalten unterstützen."
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