ABB Deutschland weiterhin auf Wachstumskurs
ABB, Mannheim, hat den Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 57% von 196 Mio. Euro auf 308 Mio. Euro gesteigert.
Die deutsche Landesgesellschaft des ABB-Konzerns legte zudem in allen Geschäftsbereichen sowohl beim Auftragseingang als auch beim Umsatz zu und setze damit ihren Wachstumskurs weiter fort (alle Zahlenangaben nach US-GAAP).
Der Auftragseingang stieg um knapp 10 Prozent auf 3,57 Mrd. Euro (2006: 3,26 Mrd. Euro) zu. Der Umsatz wuchs um 23 Prozent auf 3,20 Mrd. Euro (2006: 2,61 Mrd. Euro). Zum Jahresende beschäftigte ABB in Deutschland knapp 11.000 Mitarbeiter. Unter Berücksichtigung des Verkaufs der ABB Gebäudetechnik sind dies 300 Beschäftigte mehr als im Vorjahr. Damit hat das Unternehmen 2007 die Beschäftigungswende geschafft.
Ausschlaggebend für die erfreuliche Geschäftsentwicklung war laut Peter Smits, Vorstandsvorsitzender der ABB und Leiter der Region Zentraleuropa, die weltweit starke Nachfrage nach energieeffizienten Technologien. „Neben der guten Konjunktur profitierten wir von Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz - sei es bei der Stromerzeugung, bei der Stromübertragung und -verteilung, in der Industrie oder in Gebäuden", sagt Smits. „Nahezu unser gesamtes Portfolio der Energie- und Automationstechnik hilft, CO2 zu reduzieren und leistet so einen Beitrag zum Klimaschutz."
Chancen für weiteres Wachstum zeigen die Auftragsbücher. So erhöhte sich der Auftragseingang der Division Energietechnik-Produkte um 23 Prozent auf 940 Mio. Euro (2006: 767 Mio. Euro). Der Umsatz legte um 34 Prozent auf 860 Mio. Euro zu (2006: 643 Mio. Euro). Im Bereich Energietechnik-Systeme stieg der Auftragseingang von 923 Mio. Euro auf 927 Mio. Euro.
Der wichtigste Auftrag kam 2007 aus Deutschland: E.ON Netz hat ABB mit der ersten Gleichstromanbindung eines Offshore-Windparks an das deutsche Stromnetz beauftragt. „Mit einem Volumen von 300 Mio. Euro ist dies nicht nur der größte Einzelauftrag in der Stromübertragung und -verteilung, der in Deutschland bisher vergeben wurde, sondern auch der größte Inlandsauftrag in der Geschichte der deutschen ABB", erläutert Smits. Der Inlandsumsatz stieg um 51 Prozent auf 712 Mio. Euro (2006: 471 Mio. Euro).
Nach oben zeigen auch die Wachstumskurven der drei Automationsbereiche. Die Division Automationsprodukte erhöhte den Auftragseingang um 7 Prozent auf 1,20 Mrd. Euro (2006: 1,12 Mrd. Euro). Der Umsatz stieg um 10 Prozent auf 1,18 Mrd. Euro (2006: 1,08 Mrd. Euro). Die Prozessautomation legte beim Auftrageingang um 14 Prozent auf 412 Mio. Euro (2006: 362 Mio. Euro) und beim Umsatz um 6 Prozent auf 362 Mio. Euro (2006: 342 Mio. Euro) zu. Die größte Steigerung beim Auftragseingang verzeichnete die Division Robotik. Sie wuchs um 30 Prozent auf 167 Mio. Euro (2006: 129 Mio. Euro). Der Umsatz erhöhte sich um knapp 13 Prozent auf 144 Mio. Euro (2006: 128 Mio. Euro).
Neben der Expansion in allen Geschäftsbereichen ist für ABB die Rekrutierung neuer Spitzenkräfte eines der wichtigsten Ziele. Hintergrund ist die steigende Nachfrage nach Ingenieuren bei gleichzeitigem Rückgang der Studienanfänger in den ingenieurwissenschaftlichen Fächern sowie dem demo-grafischen Wandel. „Als einer der führenden Global Player bieten wir talentierten Technikern Karrierechancen, die weit über dem Durchschnitt liegen", schildert Smits die beruflichen Perspektiven bei ABB. „Neben einer internationalen Karriere und herausfordernden Projekten hat die Forschung und Entwicklung bei ABB einen hohen Stellenwert." Etwa 100 von weltweit 700 in der Konzernforschung beschäftigten Wissenschaftler und Ingenieure arbeiten im ABB Forschungszentrum in Ladenburg.
ABB in Deutschland erzielte im Jahr 2007 einen Umsatz von 3,2 Milliarden Euro und beschäftigte knapp 11.000 Mitarbeiter. ABB ist führend in der Energie- und Automationstechnik. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Handel, ihre Leistung zu verbessern und die Umweltbelastung zu reduzieren. Der ABB-Konzern beschäftigt etwa 112.000 Mitarbeiter in rund 100 Ländern.
Der Auftragseingang stieg um knapp 10 Prozent auf 3,57 Mrd. Euro (2006: 3,26 Mrd. Euro) zu. Der Umsatz wuchs um 23 Prozent auf 3,20 Mrd. Euro (2006: 2,61 Mrd. Euro). Zum Jahresende beschäftigte ABB in Deutschland knapp 11.000 Mitarbeiter. Unter Berücksichtigung des Verkaufs der ABB Gebäudetechnik sind dies 300 Beschäftigte mehr als im Vorjahr. Damit hat das Unternehmen 2007 die Beschäftigungswende geschafft.
Ausschlaggebend für die erfreuliche Geschäftsentwicklung war laut Peter Smits, Vorstandsvorsitzender der ABB und Leiter der Region Zentraleuropa, die weltweit starke Nachfrage nach energieeffizienten Technologien. „Neben der guten Konjunktur profitierten wir von Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz - sei es bei der Stromerzeugung, bei der Stromübertragung und -verteilung, in der Industrie oder in Gebäuden", sagt Smits. „Nahezu unser gesamtes Portfolio der Energie- und Automationstechnik hilft, CO2 zu reduzieren und leistet so einen Beitrag zum Klimaschutz."
Chancen für weiteres Wachstum zeigen die Auftragsbücher. So erhöhte sich der Auftragseingang der Division Energietechnik-Produkte um 23 Prozent auf 940 Mio. Euro (2006: 767 Mio. Euro). Der Umsatz legte um 34 Prozent auf 860 Mio. Euro zu (2006: 643 Mio. Euro). Im Bereich Energietechnik-Systeme stieg der Auftragseingang von 923 Mio. Euro auf 927 Mio. Euro.
Der wichtigste Auftrag kam 2007 aus Deutschland: E.ON Netz hat ABB mit der ersten Gleichstromanbindung eines Offshore-Windparks an das deutsche Stromnetz beauftragt. „Mit einem Volumen von 300 Mio. Euro ist dies nicht nur der größte Einzelauftrag in der Stromübertragung und -verteilung, der in Deutschland bisher vergeben wurde, sondern auch der größte Inlandsauftrag in der Geschichte der deutschen ABB", erläutert Smits. Der Inlandsumsatz stieg um 51 Prozent auf 712 Mio. Euro (2006: 471 Mio. Euro).
Nach oben zeigen auch die Wachstumskurven der drei Automationsbereiche. Die Division Automationsprodukte erhöhte den Auftragseingang um 7 Prozent auf 1,20 Mrd. Euro (2006: 1,12 Mrd. Euro). Der Umsatz stieg um 10 Prozent auf 1,18 Mrd. Euro (2006: 1,08 Mrd. Euro). Die Prozessautomation legte beim Auftrageingang um 14 Prozent auf 412 Mio. Euro (2006: 362 Mio. Euro) und beim Umsatz um 6 Prozent auf 362 Mio. Euro (2006: 342 Mio. Euro) zu. Die größte Steigerung beim Auftragseingang verzeichnete die Division Robotik. Sie wuchs um 30 Prozent auf 167 Mio. Euro (2006: 129 Mio. Euro). Der Umsatz erhöhte sich um knapp 13 Prozent auf 144 Mio. Euro (2006: 128 Mio. Euro).
Neben der Expansion in allen Geschäftsbereichen ist für ABB die Rekrutierung neuer Spitzenkräfte eines der wichtigsten Ziele. Hintergrund ist die steigende Nachfrage nach Ingenieuren bei gleichzeitigem Rückgang der Studienanfänger in den ingenieurwissenschaftlichen Fächern sowie dem demo-grafischen Wandel. „Als einer der führenden Global Player bieten wir talentierten Technikern Karrierechancen, die weit über dem Durchschnitt liegen", schildert Smits die beruflichen Perspektiven bei ABB. „Neben einer internationalen Karriere und herausfordernden Projekten hat die Forschung und Entwicklung bei ABB einen hohen Stellenwert." Etwa 100 von weltweit 700 in der Konzernforschung beschäftigten Wissenschaftler und Ingenieure arbeiten im ABB Forschungszentrum in Ladenburg.
ABB in Deutschland erzielte im Jahr 2007 einen Umsatz von 3,2 Milliarden Euro und beschäftigte knapp 11.000 Mitarbeiter. ABB ist führend in der Energie- und Automationstechnik. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Handel, ihre Leistung zu verbessern und die Umweltbelastung zu reduzieren. Der ABB-Konzern beschäftigt etwa 112.000 Mitarbeiter in rund 100 Ländern.
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