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Elektronikproduktion | 05 Dezember 2007

ABB plant massiven Ausbau des Indiengeschäfts

ABB will den Umsatz in Indien bis 2010 voraussichtlich mindestens verdoppeln. In der Region sind zusätzliche Investitionen in Höhe von 100 Millionen US-Dollar geplant und es sollen rund 4.000 neue Arbeitsplätze bis 2010 entstehen.
ABB plant die Aktivitäten in Indien massiv auszuweiten und wird hierfür in den nächsten drei Jahren 100 Millionen US-Dollar investieren. Mit den Investitionen will ABB bestehende Fertigungs- und Engineeringkapazitäten sowie die Forschung ausbauen. Zudem plant das Unternehmen neue Fabriken zu errichten und das Sortiment an in Indien gefertigten Automations- und Energietechnikprodukten zu erweitern.

Im Zuge dieser Maßnahmen plant ABB rund 4.000 neue Arbeitsplätze in Indien zu schaffen. Somit erhöht sich die Zahl der Mitarbeitenden in Indien bis zum Jahr 2010 auf ca. 10.000.

Angetrieben durch die starke Nachfrage nach Energieinfrastruktur und durch das rasante Wachstum im Industriesektor werden sich die Umsätze von ABB in Indien bis 2010 voraussichtlich mindestens verdoppeln - auf über zwei Milliarden US-Dollar. Dieses Ziel ist Bestandteil der Konzernstrategie, die ABB im September veröffentlicht hat.

„Indien entwickelt sich zum Schlüsselstandort und wichtigen Markt für unsere globale Wachstumsstrategie. Das Land wird eine wichtige Rolle in der weiteren Optimierung unserer globalen Wertschöpfungskette spielen“, sagt Fred Kindle, Vorsitzender der Konzernleitung von ABB. „Indien wird schon bald zu den fünf Top-Märkten von ABB zählen.“

Dank der starken lokalen und globalen Nachfrage nach Energie- und Automationstechnik verzeichnen die indischen Betriebe von ABB seit fast sieben Jahren in jedem Quartal ein Wachstum.

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