Moeller investiert in Rheinland-Pfalz
Der Bonner Elektrokonzern investiert in das Kompetenzzentrum Bäderstraße mit den Produktionsstandorten in Holzhausen (Nastätten) und Dausenau (Bad Ems) rund 2,9 Mio. Euro für Gebäude- und Infrastrukturmaßnahmen sowie rund 1,9 Mio. Euro in technische Ausstattung und Maschinen.
"Rheinland-Pfalz ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort für Moeller, in den wir auch in Zukunft investieren werden", versicherte Theo Kubat, CEO der Moeller Firmengruppe bei der Inbetriebnahme der neuen Kunststoffspritzgießerei im Kompetenzzentrum Bäderstraße. Seit Anfang 2007 bilden die beiden Moeller-Standorte Holzhausen und Dausenau das Kompetenzzentrum Bäderstraße. Die neue Kunststoffspritzgießerei ist nur eine der Investitionen, die seither getätigt wurden. Insgesamt investiert Moeller rund 4,8 Mio. Euro in sein neues Kompetenzzentrum.
Das Kompetenzzentrum Bäderstraße ist ein wichtiger Teil im internationalen Fertigungsverbund des Elektrokonzerns. Im Key-Komponentenwerk Holzhausen fertigt Moeller die technologisch wichtigen Teile für Leistungsschalter und Befehls- und Steuergeräte. Diese werden in Industrieanlagen und größeren Gebäuden zum Schalten und Schützen von elektrischer Energie eingesetzt. In der rund 25 km entfernten Assemblierungseinheit in Dausenau werden derweil Befehls- und Steuergeräte zum Bedienen und Überwachen industrieller Maschinen und Anlagen hergestellt. Für die Produktion benötigt Moeller fundiertes Fachwissen und hochqualifizierte Fachkräfte. "Deutsches Know-how und deutsche Kompetenz sind wichtige Erfolgsfaktoren für Moeller. Auf diese Stärken setzten wir und bauen sie zukünftig noch stärker aus", sagte Kubat.
Neben dem Ausbau des Kompetenzzentrums Bäderstraße entsteht derzeit in Holzhausen ein Ausbildungszentrum. Das Angebot richtet sich dabei nicht nur an eigene, sondern, im Rahmen der Verbundausbildung, auch an externe Auszubildende kleiner und mittelständischer Unternehmen der Region. "Wir sind uns unserer Verantwortung gegenüber der Region bewusst. Ziel ist es daher, mit dem Kompetenzzentrum Bäderstraße auch den Wirtschaftsstandort Rheinland-Pfalz zu stärken. Die Ausbildung ist dabei zentrales Thema", betont Kubat.
Das Kompetenzzentrum Bäderstraße ist ein wichtiger Teil im internationalen Fertigungsverbund des Elektrokonzerns. Im Key-Komponentenwerk Holzhausen fertigt Moeller die technologisch wichtigen Teile für Leistungsschalter und Befehls- und Steuergeräte. Diese werden in Industrieanlagen und größeren Gebäuden zum Schalten und Schützen von elektrischer Energie eingesetzt. In der rund 25 km entfernten Assemblierungseinheit in Dausenau werden derweil Befehls- und Steuergeräte zum Bedienen und Überwachen industrieller Maschinen und Anlagen hergestellt. Für die Produktion benötigt Moeller fundiertes Fachwissen und hochqualifizierte Fachkräfte. "Deutsches Know-how und deutsche Kompetenz sind wichtige Erfolgsfaktoren für Moeller. Auf diese Stärken setzten wir und bauen sie zukünftig noch stärker aus", sagte Kubat.
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