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© preh Elektronikproduktion | 30 Januar 2018

Preh: Übernahme von 'ePower' rechtswirksam

Die im November 2017 vereinbarte Übernahme von 'ePower' durch die Preh GmbH hat Rechtswirksamkeit erlangt.
Der in Schweden ansässige Entwicklungsspezialist ePower, bisher eine Business Unit von Kongsberg Automotive ASA, Kongsberg/Norwegen, gehört damit organisatorisch nun als Preh Sweden AB zum Geschäftsbereich E-Mobility der Preh GmbH. In diesem Geschäftsfeld hat der zur chinesischen Joyson-Gruppe gehörende Automobilzulieferer seine Kompetenzen rund um die Elektromobilität gebündelt.

ePower ist auf On-Board-Ladegeräte spezialisiert, die als Wechsel-, Gleich- oder Umrichter im Antriebsstrang von Elektro- und Hybrid-Fahrzeugen zum Einsatz kommen. Preh war in diesem Marktsegment bisher vor allem auf Produkte für das Batteriemanagement spezialisiert. "Die Übernahme bedeutet für uns eine gezielte Verstärkung unserer E-Mobility-Aktivitäten. Mit Blick auf unsere Entwicklungskompetenzen sind wir nun breiter aufgestellt und für das Wachstum im Markt für Elektromobilität noch besser gerüstet", erklärte Christoph Hummel, Vorsitzender der Geschäftsführung der Preh GmbH.

Als junges Unternehmen, das 2011 gegründet worden war, verfügt ePower bzw. die neue Preh Sweden AB aktuell über 20 Mitarbeiter und zwei Entwicklungsstandorte in Göteborg und Mullsjö (beide Schweden). Darüber hinaus greift der Hightech-Spezialist auf ein Netzwerk von rund 50 Engineering Consultants zurück, die sowohl von Schweden als auch von Indien aus agieren.

Die Geschäftsführung der neu gegründeten Preh Sweden AB hat Lennart Garpenstedt übernommen, der auch bei Kongsberg Automotive für ePower verantwortlich war. Zu den bisherigen ePower Kunden gehören Volvo und Lynk & Co. Ziel der Preh GmbH ist es, sowohl das Kundenportfolio für ePower als auch die gesamte Angebotspalette des Produktbereichs E-Mobility breiter aufzustellen.

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