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Elektronikproduktion | 05 September 2017

Voltabox erhält neuen Großauftrag zur Ausrüstung von Trolleybussen

Die paragon AG Tochtergesellschaft Voltabox hat sich einen neuen Großauftrag der Kiepe Electric gesichert. Kiepe Electric erteilte einen Folgeauftrag zur Ausrüstung von 185 weiteren Trolleybussen in San Francisco.
Im Jahr 1882 fuhr in Berlin der erste, vom deutschen Ingenieur Werner von Siemens gebaute Trolleybus. Der Aufbau von Oberleitungs-Infrastruktur in den Innenstädten begann 1930. Aktuell sind etwa 40'000 Fahrzeuge in rund 370 Städten weltweit in Betrieb, auf 47 Länder verteilt. Mit den leistungsstarken Lithium-Ionen-Batteriesystemen können die bisher für den Betrieb in oberleitungsfreien Sektionen eingebauten Dieselaggregate nun abgelöst werden.

Batteriegestützte Trolleybusse gelten weltweit als sauberste und wirtschaftlichste Form der Elektromobilität im öffentlichen Verkehr mit einer mittleren Kapazität von bis zu 8'000 Passagieren pro Stunde und Richtung. Das Null-Emissions-Konzept in Verbindung mit einer insgesamt positiven Ökobilanz der Lithium-Ionen-Batterien macht diese Technologie zu einem wichtigen Beitrag in der nachhaltigen Entwicklung von Städten bzw. Regionen.

Im Rahmen der In-Motion-Charging-Technologie von Kiepe Electric erfolgt die Nachladung während die 18 Meter langen Batteriebusse unter der Oberleitung auf den sogenannten "Charging-Roads" fahren.

"Wir freuen uns über diesen Folgeauftrag von Kiepe Electric auf Basis unserer bisherigen sehr guten Zusammenarbeit in einer Vielzahl von internationalen Projekten", sagt Klaus Dieter Frers, Gründer und Vorstandsvorsitzender der paragon AG.

Bis Ende Juni 2017 hat Voltabox bereits rund 300 Batteriesysteme für Trolleybusse ausgeliefert. Die Produktion der neuen Batteriesysteme wird am Standort der Voltabox of Texas in Austin (USA) erfolgen und die ersten Auslieferungen sind Anfang 2018 vorgesehen.

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