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Elektronikproduktion | 12 Juni 2007

Schaltbau Holding sammelt Geld für weiteres Wachstum

Die Schaltbau Holding AG will eine Wandelschuldverschreibung im Gesamtnennbetrag von bis zu EUR 8.500.000 ausgeben und den Aktionären der Gesellschaft im Rahmen eines Bezugsangebotes anbieten. Das Unternehmen will damit weiteres Wachstum und künftige Übernahmen finanzieren.
Die Wandelschuldverschreibungen sollen eine Laufzeit von 5 Jahren haben und eine Verzinsung zwischen 4,5% und 5,0% sowie eine Wandlungsprämie von 20,0% bis 30,0% bezogen auf den Aktienkurs der Schaltbau Aktie aufweisen. Die endgültigen Konditionen der Wandelschuldverschreibung werden in den nächsten Tagen festgelegt und im Wege eines Bezugsangebotes den bestehenden Aktionären der Gesellschaft mitgeteilt.

Die nicht von den Aktionären bezogenen Wandelschuldverschreibungen sollen zu identischen Bedingungen im Rahmen einer Privatplatzierung einem eng begrenzten Kreis von Investoren angeboten werden. Der Emissionserlös dient der Finanzierung des weiteren Unternehmenswachstums und eröffnet größere finanzielle Spielräume insbesondere hinsichtlich der Akquisition von Unternehmen.

Erst in der letzten Woche hatte die PINTSCH BAMAG Antriebs- und Verkehrstechnik GmbH mit Sitz in Dinslaken, eine 100%ige Tochtergesellschaft der Schaltbau Holding AG, Verhandlungen über den Erwerb des Bremsenspezialisten „Bubenzer Bremsen Gerhard Bubenzer Ing. GmbH“ inkl. der „Siegerland Bremsen Gerhard Bubenzer Ing. KG“ („Bubenzer Bremsen-Firmengruppe“) bekannt gegeben. Mit diesem Zukauf will PINTSCH BAMAG die bestehende Marktposition als Zulieferer von Bremsen für die Hafen- und Schiffbautechnik weiter ausbauen und neue Märkte in den Bereichen Bergbau, Stahlindustrie und Windkraft erschließen.
Die Schaltbau-Gruppe gehört mit einem Umsatz von mehr als 200 Millionen Euro und 1.500 Mitarbeitern zu den führenden Anbietern von Komponenten und Systemen für die Verkehrstechnik und die Investitionsgüterindustrie.

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