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© Würth Elektronik Leiterplatten | 20 Juli 2017

Würth und Fela forschen an neuer Technologie

Seit Anfang des Jahres vereint die Leiterplattenhersteller aus Baden-Württemberg, Würth Elektronik und Fela, eine Entwicklungskooperation zur Digitalisierung der Leiterplattentechnik.
Die Zusammenarbeit erfolgt auf der Ebene der Geschäftsleitung über die Forschungsabteilungen bis hin zur gemeinsamen Kommunikation. Würth Elektronik erwähnt in einer Stellungnahme den Ansatz im Bereich der Lötstoppmaske via 3D-Druck, der neue Möglichkeiten hinsichtlich Miniaturisierung und im Bereich der Leiterplattenfertigung biete. „Man erwartet nicht nur wirtschaftlichen Erfolg, sondern auch die langfristige Sicherung der lokalen Produktionsstandorte in Deutschland“, heißt es in der Pressemitteilung der Würth Elektronik.

„Erfolgreich an einem Strang ziehen und etwas bewegen, erreicht man nur durch eine ehrliche und gleichberechtigte Partnerschaft. Unter uns Mittelständlern hat ein Handschlag noch Bedeutung. Wir forschen und entwickeln auf Augenhöhe – eine „Win-Win“-Situation für beide Unternehmen,“ so Norbert Krütt, Geschäftsführer Fela.

„Man kennt sich in unserer Branche und weiß um die besonderen Kompetenzen der Marktbegleiter. Die Partnerschaft mit Fela beruht neben einer langjährigen persönlichen Beziehung auf der Innovationsfreude beider Unternehmen mit dem Ziel der strategischen Standortsicherung durch Zukunftstechnologien“, erklärt Andreas Gimmer, Geschäftsführer Würth Elektronik am Standort Schopfheim.

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2017.10.16 14:56 V8.8.6-2