Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
© OHB Elektronikproduktion | 27 Juni 2017

OHB: Auftrag für 8 weitere Navigationssatelliten

Die OHB System AG ist mit der Fertigung acht weiterer Navigationssatelliten für das Galileo-Programm beauftragt worden.
Der Vertrag hat eine Größenordnung von EUR 324 Mio. Damit wächst die Zahl der Satelliten aus dem Hause OHB für die Galileo-Konstellation auf insgesamt 30, von denen die ersten 14 Satelliten bereits im All sind.

Als Hersteller der Satellitenplattform und Systemführer ist OHB für das Satellitenkonzept, die Satellitenplattform, die Integration der Satelliten und deren Verifikation zuständig. Außerdem unterstützt das Unternehmen die notwendigen Aktionen während der Startvorbereitungen und der In-Orbit-Verifikation. Wie bei den beiden vorherigen Verträgen trägt auch jetzt wieder der britische Partner der OHB, Surrey Satellite Technology Ltd. (SSTL) mit der Lieferung der Navigationsnutzlast zum Erfolg des Projekts bei.

„Mit dieser Lieferung von OHB kann die Galileo-Konstellation vollendet werden, wobei sowohl im Weltraum wie auch auf dem Boden Reserven vorhanden sind. Durch die 30 Satelliten, die die 4 IOV-Satelliten ergänzen, wird die notwendige Festigkeit der Infrastruktur gesichert, die für die weltweite Bereitstellung der Galileo-Dienste unerlässlich ist. Wir freuen uns darauf, in der nächsten Phase wieder mit OHB zusammenarbeiten zu können,“ sagt Paul Verhoef, Direktor Satellitennavigation bei der ESA.

„Ich freue mich sehr, dass OHB nach den 22 Satelliten aus den ersten beiden Auftragsrunden nun auch im Wettbewerb um den dritten Teil erneut das Vertrauen seitens ESA und Europäischer Kommission ausgesprochen wurde. Wir sind stolz, mit dem Raumsegment ganz wesentlich zu diesem europäischen Großprojekt beizutragen, das so vielen Menschen weltweit wertvolle Dienste erweisen wird“, so Marco Fuchs, der Vorstandsvorsitzende der OHB System AG seit 22. Juni 2017.

Kommentare

Kritische Kommentare sind erlaubt und auch erwünscht. Diskussionen sind willkommen. Beschimpfungen, Beleidigungen und rassistische / homophobe und verletzende Äusserungen sind nicht erlaubt und werden entfernt.
Weiterführende Erläuterungen finden Sie hier.
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Weitere Nachrichten
2017.11.14 20:30 V8.8.9-1