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© saniphoto dreamstime.com (nur zu Illustrationszwecken) Elektronikproduktion | 22 Juni 2017

Phoenix Solar plant erweiterte Projektpipeline

Das Photovoltaik-Systemhaus Phoenix Solar AG plant eine stark erweiterte Projektpipeline.
Der Vorstand des Unternehmens präsentierte dies während der letzten Hauptversammlung. Nach Angaben des Unternehmens wuchs das Volumen der Projekte, die sich aktuell in den Phasen "Engere Wahl" und höher befinden, seit Ende März 2017 von 349,7 auf 444 MWp. Zudem wurde in diesem Zeitraum unter anderem ein Großprojekt mit 65 MWp fertiggestellt und aus der Pipeline entfernt.

Laut Phoenix Solar sei die jüngste Ausweitung maßgeblich auf den US-amerikanischen Markt zurückzuführen, wo aktuell über mehrere neue Aufträge verhandelt werde. Dadurch sei insbesondere der Bestand an Projekten in der fortgeschrittenen Angebotsphase M3 von 88,4 auf jetzt 240,4 MWp gestiegen. Geplant sei 2017 eine Umsatzsteigerung auf EUR 160 bis 190 Mio. (2016: EUR 139,2 Mio.).

"Die Fortschritte der letzten Monate zeigen, dass unsere Maßnahmen zur Stärkung des Vertriebs Früchte zu tragen beginnen und dass Phoenix Solar auch 2017 ein wichtiger Player im Photovoltaikmarkt ist", sagt Tim P. Ryan, Vorstandsvorsitzender (CEO) der Phoenix Solar AG. "Trotz aller Unsicherheiten, die die Projektpipeline selbstverständlich noch beinhaltet, sehen wir hier eine solide Basis, um unsere Umsatzziele für das Geschäftsjahr zu erreichen."

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2017.11.14 20:30 V8.8.9-1