IT-Softwareentwicklung „Made in Germany“ besser als von Konkurrenz aus Billiglohnländern
Nach der Umfrage "Trends im Softwareentwicklungsmarkt 2006" der adesso AG sehen IT-Entscheider in deutschen Unternehmen erhebliche Schwächen bei der Softwareentwicklung in Billiglohnländern.
Zwar werden den Anbietern aus Billiglohnländern Kostenvorteile bescheinigt, doch dieser Preisvorteil wird durch den deutlichen Vorsprung deutscher Dienstleister bei Produktivität und Fach- bzw. Prozesswissen mehr als ausgeglichen. An der Umfrage beteiligten sich mehr als 150 IT-Budgetverantwortliche aus 15 verschiedenen Branchen. Rund 71 Prozent der Teilnehmer sind bei großen Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern beschäftigt.
Etwa 70 Prozent der Umfrageteilnehmer bewerten die Leistung inländischer Softwareentwickler als "gut" oder "sehr gut". Im Gegensatz dazu erhalten Offshore-Entwickler nur von ca. 19 Prozent der Teilnehmer die Note 1 oder 2 und werden sogar von ca. 12 Prozent mit "mangelhaft" oder "ungenügend" bewertet. Die größten Probleme in der Zusammenarbeit mit Offshore-Entwicklern sehen die Umfrageteilnehmer bei Fach- und Prozesswissen (ca. 69 Prozent), aber vor allem auch in Kommunikation und Abstimmung (ebenfalls ca. 69 Prozent) sowie bei der daraus resultierende Softwarequalität (ca. 40 Prozent).
Etwa 70 Prozent der Umfrageteilnehmer bewerten die Leistung inländischer Softwareentwickler als "gut" oder "sehr gut". Im Gegensatz dazu erhalten Offshore-Entwickler nur von ca. 19 Prozent der Teilnehmer die Note 1 oder 2 und werden sogar von ca. 12 Prozent mit "mangelhaft" oder "ungenügend" bewertet. Die größten Probleme in der Zusammenarbeit mit Offshore-Entwicklern sehen die Umfrageteilnehmer bei Fach- und Prozesswissen (ca. 69 Prozent), aber vor allem auch in Kommunikation und Abstimmung (ebenfalls ca. 69 Prozent) sowie bei der daraus resultierende Softwarequalität (ca. 40 Prozent).
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