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Leiterplatten | 30 Januar 2006

AT&amp;S nach drei Quartalen mit 12%<br>mehr Umsatz und 13% mehr EBIT

Prognosen der Mobiltelefonindustrie auch für 2006 stark – AT&amp;S als Lieferant für Sony (Digital Imaging Division) qualifiziert.
Mit EUR 278 Mio. Umsatz nach neun Monaten konnte AT&S, trotz der kurzfristigen Schwierigkeiten bei der Übersiedlung des Werkes Fohnsdorf nach Leoben, den Vorjahrswert im Umsatz um 12%,den operativen Gewinn um 13% übertreffen.

AT&S erwirtschaftete in den ersten neuen Monaten des Geschäftsjahres 05/06 einen Umsatz von EUR 278,5 Mio. Dies entspricht einem Plus von 12% im Vergleich zum Vorjahr. Im abgelaufenen dritten Quartal musste AT&S wie Anfang Dezember bekannt gegeben, Einmaleffekte in Höhe von EUR 4 Mio. verkraften. Obwohl diese nun im operativen Gewinn fehlen, liegt das EBIT mit EUR 21,5 Mio. nach neun Monaten dennoch 13% über dem Vorjahreswert. Das Periodenergebnis (Net Income) erreichte EUR 20,1 Mio. Dies sind 18% weniger als im Vorjahr, da durch Hedginggewinne aufgrund des schwächelnden US-Dollars ein besonders starkes Finanzergebnis erzielt wurde.

„Das dritte Quartal war operativ durchaus zufriedenstellend“ erklärt Harald Sommerer, Vorstandsvorsitzender der AT&S. „Ohne den Einmaleffekten wäre es sogar ein sehr gutes Quartal gewesen. Die Übersiedlung von Fohnsdorf ist jetzt jedenfalls abgeschlossen und wir sind auch in Indien wieder am richtigen Weg.“ Mit den neuen Kapazitäten, die AT&S im August in China auf den Markt bringen wird, der hervorragenden Auslastungssituation und den positiven Erwartungen der Kunden für die kommenden Monate geht AT&S mit hohen Erwartungen in die kommenden Quartale.

Auch der Erfolg in Japan mit der Qualifikation als Lieferant für Sony für den Bereich der Digitalkameras ist vielversprechend: „Digitale Fotoapparate sind nach den Mobiltelefonen eines der größten Wachstumssegmente in der Elektronikindustrie und die technologische Komplexität ist ebenfalls sehr hoch.“ Freut sich Harald Sommerer über den Neukunden.

„Für das Gesamtjahr 2005/06 erwarten wir eine Umsatzsteigerung von rund 13% und einen Gewinn pro Aktie von EUR 1,10. Das heißt, dass unser viertes Quartal natürlich besser wird, als es das dritte war“ bekräftigt Steen Hansen die Einschätzung des AT&S Managements für das Gesamtjahr.

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