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© kraken sonar © wikimedia Elektronikproduktion | 08 Dezember 2016

Kraken ist mit deutscher Tochter am Start

Mit Wirkung zum 1. Januar 2017 wird die deutsche Tochtergesellschaft Kraken Robotik GmbH (KRG) im Bremer Innovations- und Technologiezentrum offiziell ihre Arbeit aufnehmen.
Neben der Kundenbetreuung wird sich KRG auf die Entwicklung von 3D-Bildgebungssensoren, Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz (AI) für Unterwasser-Roboterplattformen konzentrieren.

"Wir glauben, dass die Unterwasser-Robotik endlich ihren Höhepunkt erreicht hat", meint Karl Kenny, Präsident und CEO von Kraken. "Die heutige Unterwasser-Robotik, als Industriesegment, kann mit der digitalen Fotografie verglichen werden. In den vergangenen 15 Jahren haben wir einen Sprung von 35mm Film hin zu Kamerasensoren auf einem Chip und Bildern in der Cloud gemacht. Die nächste Generation an Unterwasser-Robotern wird ebenfalls auf Sensoren basieren. Das senkt Kosten und erhöht die Benutzerfreundlichkeit. Die Zukunft der Unterwasser-Robotik wird sich weniger um Hardware und mehr um innovative Sensoren mit intelligenten Algorithmen und künstlicher Intelligenz handeln. Diese Denkweise hat zur Entstehung der KRG in Bremen geführt."

Dr. Jakob Schwendner wurde zum Geschäftsführer der KRG ernannt. Jakob arbeitete 10 Jahre lang bei DFKI (Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH) als Experte im Bereich Systeme und Software Engineering für Robotik.

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2017.10.16 14:56 V8.8.6-1