OLED-Mikrodisplay-Produktion in Dresden gestartet
Das schottische Unternehmen MicroEmissive Displays (MED), ein Hersteller von Mini-Displays, hat formal seine neue Massenproduktionsanlage in Dresden eröffnet. Die Serienproduktion der Mikrodisplays aus leuchtenden Polymeren soll bis zum Sommer anlaufen.
An diesem Standort wird das Unternehmen seine eyescreen(TM)-Markenartikel herstellen. Diese Produkte werden in Videobrillen, in Datenhelmen (Head-Mounted-Displays), in elektronischen Suchern/Visiereinrichtungen für Nachtsichtsysteme, in digitalen Standbildkameras und in Camcordern verwendet.
"Es war die Kombination aus der Nähe zu Fraunhofer, einem international anerkannten Zentrum für Halbleiterinnovation, der
großen Unterstützung seitens der Regierungsstellen, insbesondere der Landesverwaltung in Sachsen und der Industrial Investment Council GmbH (in Zukunft: Invest in Germany) sowie des Innovationsklimas, die MicroEmissive Displays den Standort Dresden wählen ließ", sagte Bill Miller, CEO von MED.
MED beschäftigt derzeit 16 Mitarbeiter in den Bereichen Produktion und Technik in der neuen Anlage; für die nächsten zwei Jahre sieht das Unternehmen jedoch eine Verdopplung seiner Belegschaft in Dresden vor. Die Gesamtinvestition bewegt sich im Bereich von 10 Mio. Euro. Bislang betreibt das schottische Unternehmen lediglich eine Pilotfertigungsanlage für OLEDs in Edinburgh.
"Es war die Kombination aus der Nähe zu Fraunhofer, einem international anerkannten Zentrum für Halbleiterinnovation, der
großen Unterstützung seitens der Regierungsstellen, insbesondere der Landesverwaltung in Sachsen und der Industrial Investment Council GmbH (in Zukunft: Invest in Germany) sowie des Innovationsklimas, die MicroEmissive Displays den Standort Dresden wählen ließ", sagte Bill Miller, CEO von MED.
MED beschäftigt derzeit 16 Mitarbeiter in den Bereichen Produktion und Technik in der neuen Anlage; für die nächsten zwei Jahre sieht das Unternehmen jedoch eine Verdopplung seiner Belegschaft in Dresden vor. Die Gesamtinvestition bewegt sich im Bereich von 10 Mio. Euro. Bislang betreibt das schottische Unternehmen lediglich eine Pilotfertigungsanlage für OLEDs in Edinburgh.
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