Anzeige
Anzeige
Anzeige
© schlemmer Elektronikproduktion | 17 Oktober 2014

Schlemmer plant umfangreiche Werkserweiterung in Satu Mare

Mit dem symbolischen ersten Spatenstich haben in der vergangenen Woche die umfangreichen Arbeiten an der zweiten großen Erweiterung des Schlemmer-Werks in Satu Mare in Rumänien begonnen.
Schlemmer-CEO Josef Minster und CFO Christian von der Linde feierten gemeinsam mit Belegschaft und Vertretern von Partnerunternehmen den Baubeginn, der bereits ab März 2015 eine deutliche Ausweitung der Produktionskapazitäten und des Produktportfolios ermöglichen soll. Schlemmer Rumänien fertigt aktuell rund 70 Mio. Meter Wellschlauch im Jahr für die beiden großen Geschäftsbereiche Automotive und Industrie.

„Im Rahmen zweiten Erweiterung seit Werkseröffnung im Jahr 2004 errichten wir eine weitere Halle mit rund 4.000 Quadratmetern Fläche. Hier wird Schlemmer Rumänien in Zukunft auch Spritzguss-Produkte fertigen und darüber hinaus die Produktionskapazität für Wellschläuche nochmals erhöhen.“ CFO Christian von der Linde ergänzt: “Wir streben mit dieser Werkserweiterung eine Verdopplung des Umsatzes in Satu Mare an. Sowohl der osteuropäische Markt als auch die aktuelle Auftragslage für Deutschland und andere Länder haben diese Erweiterung dringend notwendig gemacht."

Wenn alles nach Plan verläuft, werden noch vor Einbruch des Winters alle Außenanlagen fertig gestellt sein, um dann während der Wintermonate die Produktionstechnik in der neuen Halle installieren zu können. Bei den Produktionsmaschinen setzt Schlemmer auf bewährte Systemlieferanten, während man bei der Installationstechnik und Steuerung auch mit lokalen Unternehmen vor Ort zusammen arbeitet.

Auch die Mitarbeiterzahl in Satu Mare wird im Jahr 2015 an die erweiterte Produktion angepasst: sie soll von jetzt 120 auf 210 wachsen. „Wir haben hier in Rumänien eine hoch motivierte Mannschaft aufgebaut, die nicht nur das gemeinsam festgelegte Ziel der Umsatzverdopplung voll mitträgt. Von den 2 Hektar Land, die wir zugekauft haben, werden nach der aktuellen Erweiterung erst 50 Prozent genutzt – eine weitere Expansion durch einen dritten Bauabschnitt wird also sicher nicht am Platzmangel scheitern“, betont Josef Minster.

Kommentare

Kritische Kommentare sind erlaubt und auch erwünscht. Diskussionen sind willkommen. Beschimpfungen, Beleidigungen und rassistische / homophobe und verletzende Äusserungen sind nicht erlaubt und werden entfernt.
Weiterführende Erläuterungen finden Sie hier.
Anzeige
Anzeige
Weitere Nachrichten
2017.10.16 14:56 V8.8.6-1