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Elektronikproduktion | 17 November 2006

Qualitätsinitiative der deutschsprachigen EMS-Anbieter

Unter dem Slogan "Services in EMS" haben die im ZVEI-Fachverband Electronic Components and Systems organisierten Anbieter von Electronic Manufacturing Services (EMS) eine neue Qualitätsinitiative ins Leben gerufen.
Gestern erfolgte in Zuge der Messe electronica der offizielle Startschuss für die Initiative "Services in EMS". Die an dieser Initiative teilnehmenden Unternehmen wollen nicht nur ein umfassendes informieren Dienstleistungsspektrum anbieten, sondern haben sich zudem zur Einhaltung eines einheitlichen Dienstleistungsstandard verpflichtet. Die Dienstleistungen reichen dabei von der Entwicklung von Hard- und Software für elektronische und mechatronische Baugruppen, Geräte und Systeme über Materialmanagement, Entwicklung eines passenden Testkonzeptes und Produktion bis hin zu zahlreichen Dienstleistungen im Bereich der Logistik und Distribution sowie After Sales Services.
Im deutschsprachigen Markt agieren derzeit etwa 250 Unternehmen bzw. Fertigungsstandorte als Anbieter von EMS-Dienstleistungen. Über 20 der größten EMS-Dienstleister, die über 50 % des Marktvolumens in Deutschland, Österreich und der Schweiz umfassen, haben sich in der ZVEI-Initiative „Services in EMS" zusammengeschlossen. Ihre Zielkunden sind Unternehmen, die sich aufgrund ihres Wachstums weiter auf ihr Kerngeschäft konzentrieren wollen, aber hierzu verlässliche, dauerhafte Partner brauchen, die neben der reinen Bestückung auch alle vor- und nachgelagerten Dienstleistungen anbieten können.
Die Initiative „Services in EMS" definiert sieben Wertschöpfungsbereiche - von Entwicklung bis After-Sales-Services - sowie dazu gehörende Module und setzt Mindeststandards fest. Die teilnehmenden EMS-Provider garantieren, dass sie diese Standards verbindlich einhalten. Weitere Informationen über die Initiative sind in der ZVEI-Broschüre „Services in EMS" zu finden, die kostenlos bei den beteiligten Firmen oder beim ZVEI angefordert werden kann.

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