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Komponenten | 20 April 2009

Infineon bemüht sich um Staatshilfe

Nach Zeitungsberichten, bemüht sich der deutsche Halbleiter-Hersteller Infineon um Staatshilfen.
Die Welt am Sonntag berichtet, das Vorstandssprecher Peter Bauer und Finanzvorstand Marco Schröter derzeit Gespräche dazu führen. Demnach will das Unternehmen eine Staatsbürgschaft über mehrere €100 Millionen beantragen.

Das Geld soll aus dem sogenannten Deutschland-Fonds kommen, so der Bericht weiter. Derzeit soll das Unternehmen intensiv an einem offiziellen Antrag auf Staatshilfe arbeiten. Zwar habe Infineon momentan ausreichend Geld in der Kasse, man müsse jedoch bis Juni 2010 Anleihen und Kredite von insgesamt mehr als €900 Millionen refinanzieren.

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