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Komponenten | 19 Januar 2009

Siltronic plant Kurzarbeit in Freiberger Werk

Der Halbleiter-Zulieferer Siltronic, mit Hauptsitz in München, plant für die Anlage in Freiberg Kurzarbeit. Bis zu 700 der 1200 Mitarbeiter könnten von der Maßnahme betroffen sein. Die Entscheidung sei von der Nachfrage abhängig.
Das Unternehmen hat bei der Chemnitzer Agentur für Arbeit für das Werk in Freiberg beantragt. Diese wurde auch bewilligt. „Wir reagieren damit auf die sinkende Nachfrage nach Siliziumwafern“, wird der Unternehmenssprecher Kai Knitter in der sz-online zitiert.

Die Kurzarbeit wurde zunächst für ein halbes Jahr beantragt. Wie viele Mitarbeiter tatsächlich betroffen sind und wann die Maßnahme in Kraft tritt, sei jedoch noch nicht entschieden worden, so der Bericht weiter. Auch zu möglichen Entlassungen wollte sich der Unternehmenssprecher in dem Bericht nicht äußern.

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