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© tq Embedded | 17 November 2014

Neuer TQ-Entwicklungsstandort mit x86-Fokus

Im TQ-Technologiepark in Peiting, Oberbayern, hat der E²MS und Embedded-Spezialist TQ-Systems einen neuen Entwicklungsstandort eröffnet.
Dieser fokussiert Embedded Systeme mit Intel-Architektur – von der Hardware-Entwicklung über Layout bis hin zur Systemintegration. Der Entwicklungsbereich der TQ verteilt sich nun auf fünf Standorte und umfasst insgesamt 150 Mitarbeiter.

Mit dem neuen Entwicklungsstandort in Peiting baut TQ die allgemeine Entwicklungskapazität aus und erweitert darüber hinaus das Entwicklungs-Know-how insbesondere im x86-Bereich: „Wir sind sehr glücklich darüber, mit unseren neuen Mitarbeitern in Peiting ein erfahrenes Team gewonnen zu haben, das bereits vorher im x86-Bereich zusammengearbeitet hat. Mit eigener Projektierung, Entwicklung und Layout können die Kollegen in Peiting autark agieren, sie sind jedoch eng mit den anderen TQ-Standorten verzahnt“, fasst TQ-Entwicklungsleiter Patrick von Unold zusammen.

„Die Kollegen in Peiting haben jahrelange Erfahrung mit Intel- und Freescale-Prozessoren, von Low-Power- bis hin zu komplexen Server-Designs. Bei TQ liegt ihr Schwerpunkt auf der Entwicklung modularer Embedded Systeme auf Basis von Qseven und COM Express sowie von Single-Board-Designs. Neben der Intel Atom- und Intel Core-Technologie werden sie zudem Lösungen für den Bereich ‚Internet-of-Things‘, kurz IoT, voranbringen“, führt Patrick von Unold aus.

Die große Bedeutung des starken Entwicklungsbereichs für die TQ und ihre Kunden unterstreicht TQ-Geschäftsführer Rüdiger Stahl: „Durch unsere hohe Entwicklungskompetenz, unseren umfangreichen Lösungsbaukasten und den Einsatz unserer bewährten Lösungen aus Hard- und Software, unserer TQ-Minimodule, Basisplatinen, HMI-Systeme und Steuerungen reduzieren wir Entwicklungszeiten, Entwicklungskosten und Entwicklungsrisiken sowie Herstellungskosten und Lieferzeiten.“

Neben agilen und kostenoptimierten Entwicklungsprozessen wird Obsolescence Management immer wichtiger: „Das Thema Langzeitverfügbarkeit von Bauelementen und Obsolescence stellt eine immer größere Herausforderung dar und erfordert neue Strategien und Prozesse: Durch unsere Services im Obsolescence Management unterstützen wir bei Plattformstrategien, Bauteilauswahl, Monitoring und Langzeitlagerung. Wir helfen damit unseren Kunden, die neuen Herausforderungen zu meistern“, so Rüdiger Stahl.

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