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Elektronikproduktion | 25 Januar 2010

Siemens verklagt Ex-Vorstände Neubürger und Ganswindt

Siemens plant gegen die ehemaligen Vorstände Heinz-Joachim Neubürger und Thomas Ganswindt Klagen einzureichen und so die Korruptionsaffäre zu Ende zu bringen.

Die beiden früheren Vorstände hatten einen Vergleich in der Korruptionsaffäre abgelehnt. Neun weitere ehemalige Vorstände und Aufsichtsräte hatten sich für eine gütliche Einigung entschieden und insgesamt €19,5 Millionen gezahlt, wobei der frühere Vorstands- und Aufsichtsratschef Heinrich von Pierer mit €5 Millionen den Hauptanteil trägt. Siemens fordert von Heinz-Joachim Neubürger €4 Millionen und von Thomas Ganswindt €1 Million. Beide sind jedoch bisher nicht zu einer außergerichtlichen Einigung bereit.
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