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Elektronikproduktion | 27 Juli 2009

Carl Zeiss installiert AURIGA CrossBeam Workstation LMU in München

An der Ludwig-Maximilians-UniversitĂ€t (LMU) MĂŒnchen wurde das erste AURIGA CrossBeam Elektronen-/Ionenmikroskop offiziell eingeweiht.
AURIGA kombiniert ein hochauflösendes Elektronenmikroskop mit einer IonenstrahlsĂ€ule, die es ermöglicht, prĂ€zise Schnitte in die untersuchte Probe zu legen und so auch Strukturen unterhalb der ProbenoberflĂ€che zugĂ€nglich zu machen. Neben der Probenabbildung im Nanometermaßstab erlaubt eine Auswahl unterschiedlichster Detektoren auch die chemisch-physikalische Probenanalyse.

Professor Gerhard Wanner, Leiter der Arbeitsgruppe Ultrastrukturforschung an der LMU, freut sich außerordentlich, das GerĂ€t nutzen zu können: „Ein wesentliches Einsatzgebiet im Biozentrum wird die 3D-Rekonstruktion von Geweben, Zellen und deren Substrukturen sein. Die Vielseitigkeit des Systems bietet eine Reihe von völlig neuen Untersuchungsmöglichkeiten, von denen wir uns wichtige Erkenntnisse ĂŒber ultrastrukturelle und funktionelle ZusammenhĂ€nge erhoffen.“

Anfragen nach AURIGA liegen von Instituten und der Industrie aus aller Welt vor: „FlexibilitĂ€t und Vielseitigkeit des Systems sind offensichtlich entscheidende Faktoren fĂŒr das große Interesse. Bio-/Life Science, Materialforschung, Halbleiterindustrie, Solarzellenforschung – aus praktisch allen wichtigen Anwendungsgebieten kommen Anfragen“, erlĂ€utert der Produktmanager Dr. Daniel Kraft.


Professor Gerhard Wanner, Leiter der Arbeitsgruppe Ultrastrukturforschung der Ludwig- Maxiliams-UniversitĂ€t, MĂŒnchen, prĂ€sentiert die weltweit erste AURIGA CrossBeam Workstation. Am Biozentrum der LMU wird AURIGA unter anderem zur Erstellung hochaufgelöster Schnittbildserien von Zellkernen eingesetzt.
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