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Elektronikproduktion | 08 Juli 2009

Jenoptik beliefert Puma-Projekt

Der Jenoptik-Anteil f√ľr den Sch√ľtzenpanzer der Bundeswehr bel√§uft sich auf rund ‚ā¨70 Mio. bis zum Jahr 2020. Der Auftragseingang wird im 2. Halbjahr 2009 erwartet, erste Umsatzbeitr√§ge im Gesch√§ftsjahr 2010.
Mit der Ende vergangener Woche erfolgten Unterzeichnung des Beschaffungsvertrages beim Koblenzer Bundesamt f√ľr Wehrtechnik und Beschaffung (BWB) ist das Puma-Gesch√§ft f√ľr den Jenoptik-Konzern einen wichtigen Schritt vorangekommen. Der Jenoptik-Konzern wird am neuen Serien-Sch√ľtzenpanzer PUMA ma√ügeblich beteiligt sein und Subsysteme und Komponenten im Wert von insgesamt rund ‚ā¨70 Mio. beisteuern.

Mit der Beauftragung ist der Startschuss f√ľr die 405 Kampffahrzeuge im Gesamtwert von ‚ā¨3,1 Mrd. erfolgt. Sie sollen den alten Marder ersetzen und werden ab 2010 an die Bundeswehr ausgeliefert. Mit dem Gesamtprojekt ist die PSM GmbH, Kassel, beauftragt, an der Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann jeweils 50% der Anteile halten.

Die Jenoptik-Sparte Verteidigung & Zivile Systeme (speziell die ESW GmbH) steuert in enger Kooperation mit ihren Projektpartnern Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co. KG, Rheinmetall Landsysteme GmbH, MTU Friedrichshafen sowie der mit dem Gesamtprojekt beauftragten PSM GmbH, Kassel, Systeme und Komponenten von der Energieversorgung bis zur Stabilisierung bei. Im Detail sind dies: Die Turm-Waffenstabilisierung, die Bordnetzversorgung mit Starter/Generator, Stromrichter mit Power Management, Motoren f√ľr Klimaanlage und L√ľfter sowie das Grobstaubgebl√§se.
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