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Allgemein | 18 August 2008

Made-in-China wird teuer

Politische VerÀnderungen und steigende Kosten in China zwingen viele Low-End-Hersteller aus dem GeschÀft. Oder aber, sie verlassen China und errichten Produktionsanlagen woanders.
Eskalierenden Kosten sowie eine Verlangsamung auf den europĂ€ischen und dem US-amerikanische Markt haben extreme Auswirkungen auf die chinesische Produktionslandschaft. Zudem wird der chinesische Yuan immer stĂ€rker und die chinesische Regierung hat nun endlich verschiedene politische Änderungen umgesetzt. Dies alles fĂŒhrt zur Schließung vieler Low-End Fabriken und auf Export aus gerichtete Unternehmen im sĂŒdlichen China. Viele andere sehen eine Standortverlagerungen als Option - weiter ins Chinesische Inland oder nach Indien, Vietnam, Bangladesch oder Mexiko. Regionale FachverbĂ€nde schĂ€tzen, dass bis Ende 2008 mehr als 100.000 Low-End-Fabriken in China geschlossen werden, berichtet DNA. Aber auch die grĂ¶ĂŸeren Spieler der Branche sind von den VerĂ€nderungen betroffen; das indische Unternehmen Videocon verkleinert die ProduktionskapazitĂ€ten in seiner Anlage in Guangdong und das taiwanesische Unternehmen Foxconn errichtet neue Fabriken in LĂ€ndern wie Indien und Ungarn.
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