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Leiterplatten | 17 April 2008

CONTAG investiert in neue Ritzmaschine

CONTAG, Hersteller von Leiterplatten-Prototypen, hat eine neue Ritzmaschine in seiner Firmenzentrale in Berlin installiert.

Damit können Lieferzeiten von Prototypen wesentlich verkürzt werden, da Fertigungszeiten bei externen Dienstleistern wegfallen. Insgesamt werden zwei Werktage gespart. Der Kunde erhält seine Leiterplatten-Prototypen somit noch schneller. Die Ritzmaschine des Maschinen-Herstellers LHMT erlaubt beidseitiges, gleichzeitiges Ritzen von Leiterplatten sowohl im Standardritzen aber auch im Sprungritzen. Die Ausrichtung des Werkzeuges wird über sogenannte Kamera-Targets vorgenommen, die sich am Layout orientieren. Damit werden höhere Genauigkeiten im Ritzprozess erreicht. Mit der neuen Maschine ist nun auch das Ritzen von sehr dünnen Leiterplatten von bis zu 0,3mm möglich. Die Reststegtoleranz beträgt 50μm. Die Anlage ist mit einem Data Matrix Code-Leser ausgestattet und arbeitet, nach Einlesen eines Ablauf-Programmes, vollautomatisch. „Durch die Anschaffung der neuen Ritzmaschine können wir unseren Kunden alle Konturarbeiten komplett aus einer Hand anbieten und sind wesentlich flexibler in der Handhabung von Kunden-Aufträgen. Die Investition wird sich schnell rechnen, da sich zum Einen unsere Performance im Durchlauf von Leiterplatten verbessert und auch die Genauigkeit dank einer hoch modern ausgestatteten Maschine erhöhen wird.“, erklärt Markus Lang, Abteilungsleiter CNC bei CONTAG. Durch die Anschaffung der neuen Ritzmaschine baut CONTAG seine technologische Stellung am Markt weiter aus. Das Unternehmen wird im Jahr 2008 weitere Investitionen in Höhe von mehr als €1 Million in neue Maschinen und Anlagen durchführen.
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