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Elektronikproduktion | 26 Februar 2008

InTiCom Systems verliert wichtigen Kunden

Der Elektronikhersteller InTiCom Systems AG mit Sitz in Passau geht auf Grund einer unerwarteten Beendigung einer Kundenbeziehung im DSL Geschäft und einer Neubewertung von Forderungen für das Geschäftsjahr 2007 von einem deutlich reduzierten EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) aus.
Die unerwartete Beendigung der vertraglich gesicherten Kundenbeziehung führte neben den entgangenen Gewinnen aufgrund der sehr spezifischen Produktentwicklung zu einem Abschreibungsbedarf bei aktivierten Entwicklungskosten und Bauteilen in Summe von ca. 0,8 Mio EUR. Der Vorstand prüft derzeit rechtliche Schritte zur Reduzierung des Schadens, der dem Unternehmen entstandenen ist.

Darüber hinaus wird das Ergebnis durch eine im Rahmen der Erstellung des Jahresabschlusses durchgeführte Neubewertung des Forderungsbestands um ca. 0,6 Mio EUR belastet.

Der Aufsichtsrat hat im Einvernehmen mit dem Vorstand beschlossen, zur Verstärkung des Management-Teams die vakante Position des CEO mit einem geeigneten externen Kandidaten zu besetzen. Erste Gespräche hierzu wurden bereits geführt. Der Aufsichtsrat geht von einer Besetzung der Position bereits für Anfang des 2. Quartals aus.

Die vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2007 werden wie geplant am 4.3.2008 veröffentlicht.

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