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Leiterplatten | 18 Februar 2008

Schweizer meldet vorläufiges Ergebnis

Der Leiterplattenhersteller Schweizer Electronic AG hat den Marktwiedereintritt nach dem Brandereignis des Jahres 2005 erfolgreich gemeistert und konnte den Umsatz im Jahr 2007 um 26% erhöhen. Die Gewinnschwelle wurde allerdings nicht erreicht.
Der Marktwiedereintritt nach dem erfolgreichen Wiederaufbau des Unternehmens infolge des Brandereignisses vom 01.06.2005 ist gelungen. Bei einem Branchenwachstum von knapp 4% konnte der Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr um 26% gesteigert werden und betrug rund € 79 M (VJ € 63 M). Erwartungsgemäß konnte die Gewinnschwelle bei diesem Umsatz nicht erreicht werden. Zudem ist das Ergebnis durch Materialpreiserhöhungen sowie brandfolgenbedingte Sondereffekte belastet.

Einen wesentlichen Beitrag zu der Umsatzerhöhung leisteten wiederum komplexe HDI-Schaltungen, deren Umsätze um 42% gesteigert werden konnten. Der Anteil dieser Produkte am Gesamtumsatz liegt nun bei über 25%. Die Exportumsätze wuchsen um 50% und damit annähernd doppelt so stark wie die Gesamtumsätze und erreichen einen Anteil von 31% (Vorjahr 26%). Der Auftragseingang lag bei € 76,8 M (VJ € 70,3 M); der Auftragsbestand zum 31.12.2007 belief sich auf € 44,1 M (VJ € 45,6 M).

Insgesamt wurden im Jahr 2007 zur Beseitigung der Brandfolgen und zum Ausbau des Unternehmens und die konsequente Ausrichtung auf innovative Produkte und komplexe kundenspezifische Problemlösungen weitere 19,4 Mio. € investiert (VJ € 41,5 M). Die Zahl der Mitarbeiter erhöhte sich um knapp 4% auf 785 (VJ 751). In dieser Zahl enthalten sind 39 Auszubildende und Praktikanten.

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