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Leiterplatten | 24 Januar 2008

AT&S veröffentlicht Ergebnis<br>zum 3. Quartal 2007/2008

AT&S erzielt den höchsten Neunmonatsumsatz der Unternehmensgeschichte und steigert auch das Ergebnis pro Aktie (EPS) um 36% auf ein Rekordniveau von EUR 1,46.

Mit EUR 368,3 Mio. Umsatz und einem Gewinn von EUR 33,3 Mio. setzte AT&S in den ersten drei Quartalen 2007/08 den nachhaltigen Wachstumskurs fort. Einmal mehr konnte AT&S, größter Leiterplattenproduzent in Europa und Indien, die Ergebnisse des Vergleichszeitraums des Vorjahres übertreffen. Der Umsatz legte gegenüber den ersten neun Monaten des Vorjahres um 3% auf EUR 368,3 Mio. zu. Der operative Gewinn (EBIT) stieg um 20% auf EUR 33,8 Mio. und das Ergebnis pro Aktie (EPS) um 36% auf EUR 1,46. „Trotz des schwachen US-Dollars, der erhebliche negative Auswirkungen auf unsere Umsätze hat, ist es uns gelungen, den Gesamtumsatz und das Ergebnis pro Aktie in neue Rekordhöhen zu steigern“, berichtet Harald Sommerer, Vorstandsvorsitzender der AT&S. Der Ramp-up des zweiten Werks in Shanghai wurde erfolgreich abgeschlossen; es wurde auch bereits mit dem Hochfahren des dritten Werks begonnen. „Diese zusätzlichen Kapazitäten sichern der AT&S auch in den kommenden Jahren beträchtliches Wachstumspotenzial“, erklärt Steen Hansen, Finanzvorstand der AT&S. Im Jahr 2008 soll die Anzahl der verkauften Mobiltelefone global um rund 10% auf etwa 1,25 Milliarden Stück wachsen. Es ist anzunehmen, dass die technologischen Anforderungen weiter steigen und somit auch die benötigten Leiterplatten immer komplexer werden, was AT&S am Markt sicherlich entgegenkommt. Auch im Automobilbereich hält immer aufwändigere Elektronik Einzug. AT&S, schon jetzt einer der führenden Leiterplatten-Anbieter im Automobilbereich, kann ihre Expertise bei der Produktion hochkomplexer HDI-Leiterplatten einbringen und besitzt somit einen klaren Wettbewerbsvorteil. Die Werke in Österreich und auch jenes in Indien sind, neben der Automobilindustrie, auf den europäischen Industriemarkt ausgerichtet. Unterstützt durch das junge Servicegeschäft - das Designleistungen, den Handel mit Leiterplatten von Partnerunternehmen und Bestückungsdienste anbietet - nimmt AT&S auch in diesem Bereich eine führende Position ein. „Im Service-Segment werden wir auch in Zukunft kontinuierlich wachsen aber auch opportunistisch Aufträge aus anderen Segmenten abwickeln; durch große Aufträge aus dem Telekom-Segment hat sich ja letztes Jahr ein bedeutender Umsatzeffekt ergeben“, so Harald Sommerer. Einen wesentlichen Einfluss auf den Umsatz, insbesondere des global orientierten Telekom-Geschäfts, hatte der deutlich schwächere US-Dollar. AT&S hat mittlerweile einen großen Teil der Produktion für den Telekom-Markt in diesem erweiterten US-Dollar Raum etabliert und kann somit diese exogenen Effekte kostenseitig weitestgehend operativ ausgleichen. Für die verbleibenden Währungspositionen wurden Hedging­Transaktionen durchgeführt. Die US-Dollar Entwicklung hat daher vor allem eine Auswirkung auf den Umsatz und deutlich geringeren Einfluss auf das Ergebnis. „Wir sind mit diesen Rekordzahlen äußerst zufrieden - höchster Neunmonatsumsatz und höchster Periodenüberschuss der Unternehmensgeschichte“, freut sich Harald Sommerer.
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