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Elektronikproduktion | 10 Januar 2008

Siemens Österreich soll mehr Kompetenzen erhalten

Laut lokalen Presseberichten könnte die Österreich-Tochter des Elektrokonzerns bald weitere Verantwortung in Ostmärkten übernehmen. Siemens-Chef Peter Löscher denkt offenbar über zusätzliche Marktkompetenzen nach
Siemens Österreich soll angeblich bald für das gesamte Konzerngeschäft in einem weiteren osteuropäischen Land verantwortlich ist. Möglich wäre hier Ungarn. Dies wurde aber bislang nicht bestätigt. Derzeit ist die Österreich-Tochter (7,5 Mrd. € Umsatz, 30.250 Mitarbeiter) für die Slowakei, Slowenien, Kroatien, Bosnien/Herzegowina, Montenegro, Serbien Bulgarien und Rumänien zuständig. Löscher will das Österreich-Modell in weiteren Regionen übernehmen. So werde der südamerikanische Markt bereits von Brasilien aus gesteuert. Für die baltischen Staaten sei Finnland zuständig. Ähnliche Konstruktionen werden auch für Asien überlegt. "Siemens Österreich ist ein Erfolgsmodell, auf das wir stolz sind. Wir wollen die Regionalverantwortung ausbauen und das Modell auch in anderen Erdteilen anwenden." so Peter Löscher.
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