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Allgemein | 15 Oktober 2007

Schwedische Regierungsagentur unterstützt Investoren im Automotive-Bereich

Die staatliche Invest in Sweden Agency (ISA) hat in München eine lokale Repräsentanz für den deutschen Automotive-Markt etabliert. Der Auftrag der Repräsentanz ist es, ausländische Investitionen in den schwedischen Automotive-Markt anzuregen und zu fördern.
Zum Repräsentanten wurde Thomas Winkler ernannt, der potentielle Interessenten bei der Etablierung ihrer Geschäfte und der Suche nach möglichen Targets für Merger bzw. Akquisitionen betreuen wird. Thomas Winkler ist seit 10 Jahren im europäischen Elektronikmarkt tätig und war zuletzt als Geschäftsführer für Zentraleuropa der schwedischen Softwarefirma ENEA sowie als Geschäftsführer der Messegesellschaft Mesago tätig.

Eine Investition in Schweden ermöglicht es Firmen, ihre Chancen im schwedischen Automotive-Markt mit seinen großen OEMs wie Saab, Scania und Volvo zu verbessern; ferner können sie von den Entwicklungen im schwedischen Netzwerks der traditionell starken Automotive- und Telecomindustrie sowie von Forschung und Excellenz-Clustern profitieren und das Potential der hochqualifizierten Ingenieure im Land nutzen. Die ISA unterstützt potentielle Investoren kostenlos, die sich für die Ansiedlung in Schweden interessieren.

Weitere Informationen: www.isa.se .

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