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Elektronikproduktion | 11 Oktober 2007

Olympus eröffnet neues Forschungs- und Entwicklungszentrum in München

Olympus er√∂ffnete ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum f√ľr Life Science in M√ľnchen. Die Europazentrale des weltweit agierenden Herstellers von Kameras und medizinischen Produkten investiert rund 15 Mio. Euro in dieses Projekt.
Bis 2009 soll die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von anf√§nglich circa 350 auf 450 steigen. ‚ÄěDer Bereich Life Science ist bei Olympus in den letzten Jahren kontinuierlich stark gewachsen und ist f√ľr uns von strategischer Bedeutung. Mit unserem neuen globalen Forschungs- und Entwicklungszentrum in M√ľnchen schaffen wir die Voraussetzung f√ľr weiterhin anhaltendes Wachstum in diesem Gesch√§ftsfeld“, so Tsuyoshi Kikukawa, Pr√§sident der Olympus Corporation, Tokio.

Olympus ist einer der weltweit gr√∂√üten und bekanntesten Anbieter von Mikroskop- und Analysesystemen f√ľr medizinische Laboratorien. Im neuen Forschungs- und Entwicklungszentrum, zu dem auch ein Produktionsbereich geh√∂rt, werden vielf√§ltige Ressourcen und Kapazit√§ten, die bislang noch √ľber ganz Deutschland und Europa verteilt sind, zu einer leistungsstarken, hochmodernen Einheit zusammengefasst. Die Umsetzung des Entwicklungsplans sieht bereits f√ľr die n√§chsten zwei Jahre die Neuschaffung von etwa einhundert Arbeitspl√§tzen vor.

Ausschlaggebend f√ľr die Wahl M√ľnchens waren die hohe Dichte hervorragend ausgebildeter Menschen im Umfeld der bayerischen Landeshauptstadt sowie Kontakte zu Universit√§ten und Forschungseinrichtungen im Raum M√ľnchen. Ein Beispiel ist das in unmittelbarer N√§he zum neuen Standort gelegene Klinikum Gro√ühadern, mit dem Olympus eng zusammenarbeitet.

Seit Jahren ist Olympus im Life Science Bereich in Europa auf Erfolgskurs. Mit Wachstumsraten von durchschnittlich 15,8 Prozent in der Mikroskopie und 10,4 Prozent in der Diagnostik in den letzen vier Jahren ist das Unternehmen europaweit die Nr. 2 sowohl im Markt der Mikroskopie als auch in der Klinischen Chemie. Im neuen Kompetenzzentrum von Olympus werden Forschung, Entwicklung und Produktion aus den Bereichen Molekulare Diagnostik und Laborautomation sowie Teile des Bereichs Digitale Bildverarbeitung in der Mikroskopie zu einem branchen√ľbergreifenden Ideen- und Wissenschaftsstandort zusammengefasst. Diese Zusammenlegung einzelner sehr erfolgreicher Unternehmensteile erm√∂glicht es, administrative Strukturen effizienter zu organisieren und Ressourcen besser zu nutzen.

Zu den Geschäftsbereichen im neuen Forschungs- und Entwicklungszentrum gehören:
Molekulare Biologie und Diagnostik z. B. f√ľr die Molekularanalyse (DNS, RNS) einzelner Zellen
Laborautomation und Anwendungen f√ľr die Klinische Chemie und Immunologie im Rahmen der In-vitro-Diagnostik
Imaging-L√∂sungen f√ľr die Mikroskopie z. B. f√ľr die Erforschung und Analyse lebender Zellen.
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2019.01.17 14:20 V11.11.0-1