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Bauteil | 10 September 2007

AZEGO beendet langjährige Rechtsstreitigkeiten

Die AZEGO Aktiengesellschaft, ein global agierender Komponenten- und Technologielieferant mit Logistikdienstleistungen für die Halbleiterindustrie, konnte langjährige Rechtsstreitigkeiten in Sachen eines Leasingobjekts endgültig erfolgreich abschließen.

Die Gesellschaft hatte zunächst ein Verfahren gegen den Leasinggeber des Wiesbadener Objekts vor dem Landgericht Wiesbaden geführt, in welchem um die Wirksamkeit einer außerordentlichen Kündigung des Leasingvertrages aufgrund Kontaminierung des Wiesbadener Grundstücks gestritten wurde. Dieses Verfahren war im Sommer 2005 durch Vorbehaltsurteil negativ entschieden worden, weshalb ein Verfahren wegen Falschberatung gegen die damaligen rechtlichen Vertreter der Gesellschaft vor dem Landgericht Frankfurt am Main folgte. In diesem konnte nun ein Vergleich geschlossen werden, der zurzeit durch das Gericht protokolliert wird. Da im Frankfurter Verfahren ebenfalls Anlass zu einer Haftung des Münchner Anwalts der Gesellschaft bestand, hat die Gesellschaft gleichzeitig auch mit der Haftpflichtversicherung des rechtlichen Vertreters eine Abfindungsvereinbarung geschlossen. Durch beide Verträge fließen der Gesellschaft kurzfristig über TEUR 800 an liquiden Mitteln zu und die langjährigen, extrem ressourcenbindenden Rechtsstreitigkeiten sind endgültig beigelegt. "Damit können wir eine weitere Altlast endlich zu den Akten legen und uns - auch mit Hilfe des erfolgreich verhandelten Liquiditätszuflusses - voll auf unser Tagesgeschäft konzentrieren", so Alleinvorstand Norbert Wilkat.
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