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© BMW Group Elektronikproduktion | 18 November 2019

BMW setzt verstärkt auf Batteriezellenforschung

Die BMW Group will Erfahrung und Wissen zur Batteriezelle in einem neuen Kompetenzzentrum bündeln. Ziel des Kompetenzzentrums in München sei es, die Technologie der Batteriezelle voranzutreiben und die Produktionsprozesse vollständig zu durchdringen, heißt es in einer Pressemitteilung.

„Von der heutigen Technologie des BMW i3 ausgehend verdoppeln wir die Energiedichte unserer Batteriezellen bis 2030 und damit auch die Reichweite für unsere Kunden“, sagt Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG. „Die Batteriezell-Technologie ist ein zentraler Erfolgsfaktor für unsere Elektro-Offensive. Denn dadurch lassen sich die funktionale Leistung und die Kosten der Batterie beeinflussen“. Das neue Kompetenzzentrum bildet die gesamte Wertschöpfungskette der Batteriezelltechnologie ab, von der Forschung und Entwicklung über die Zusammensetzung und das Design der Batteriezelle bis hin zur Produzierbarkeit in Großserie. Die BMW Group investiert in das Kompetenzzentrum insgesamt 200 Millionen Euro und beschäftigt dort 200 Mitarbeiter. Mit dieser Investition stellt das Unternehmen nicht nur technologisch die Weichen, sondern sichert auch Arbeitsplätze und Schlüsselqualifikationen. „Als Gesamtbetriebsrat haben wir uns von Beginn an für das Kompetenzzentrum Batteriezelle eingesetzt. Die Arbeitnehmervertreter bei der BMW Group gestalten diese Zukunftsfelder der Automobilindustrie aktiv mit, um die spezifische Fachkompetenz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen weiter zu fördern und damit auch im Prozess der Transformation langfristig Arbeitsplätze abzusichern.“, so Stefan Schmid, stellvertretender Gesamtbetriebsratsvorsitzender der BMW AG, abschließend.
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2019.12.12 10:59 V14.8.5-2