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Elektronikproduktion | 28 August 2007

Siemens will Biometrie-Umsatz deutlich erhöhen

Nach einem Bericht des Handelsblatts will der Siemens-Konzern seinen Umsatz mit Systemen zur Gesichtserkennung und Fingerabdruckkontrolle künftig deutlich erhöhen.
Siemens sieht im Geschäft mit Gesichtserkennung und Fingerabdruckkontrolle großes Potenzial. Unter anderem soll der Umsatz durch die Einführung biometrischer Reisepässe in vielen EU-Ländern jährlich um mehr als 30 Prozent wachsen. Besonders der Bereich der öffentlichen Auftraggeber soll dabei eine wichtige Rolle spielen.

Bislang steuerten die biometrischen Systeme einen zweistelligen Millionenbetrag zum Umsatz der Sparte SIS bei. In zwei bis drei Jahren soll es eine dreistellige Summe sein.

Deutschland hat bereits zum 1. November 2005 den biometrischen Reisepass eingeführt, in dem das Gesichtsbild in einem Chip elektronisch gespeichert ist. Ab 1. November 2007 werden bei neuen Pässen zusätzlich auch Fingerabdrücke gespeichert. Siemens hat den Zuschlag für die biometrischen Ausweise in Italien, Schweiz, Großbritannien und anderen Ländern erhalten und mehrere Grenzkontrollen mit den dazugehörigen Kontrollsystemen ausgestattet.

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