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Elektronikproduktion | 31 Juli 2007

Verdächtige Zahlungen auch bei ABB

Beim Elektrotechnikkonzern ABB sind im Zuge einer internen Untersuchung verdächtige Zahlungen von Mitarbeitern in Asien, Südamerika und Europa entdeckt und dem US-Justizministerium und der US-Börsenaufsicht SEC gemeldet worden.
Am 13.Juli 2007 meldete ABB dem US-amerikanischen Justizministerium (DoJ) und der amerikanischen Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) verdächtige Zahlungen, die von Mitarbeitern in Tochtergesellschaften von ABB in Asien, Südamerika und Europa, insbesondere in Italien, getätigt worden waren. Diese verdächtigen Zahlungen wurden im Zuge interner Prüfungen entdeckt. Die Zahlungen könnten ein Verstoß gegen den Foreign Practices Act (FCPA) oder anderer geltender Gesetze darstellen. Das könnte für ABB sowohl finanzielle Folgen in Form von Geldstrafen und weiteren Kosten als auch geschäftliche Konsequenzen haben. ABB arbeitet in dieser Angelegenheit mit den zuständigen Behörden zusammen und setzt die internen Untersuchungen und Compliance-Prüfungen fort.

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2018.10.15 23:56 V11.6.0-1