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© The White House Elektronikproduktion | 28 November 2018

General Motors: Erste Auswirkungen des Handelsstreit?

Nach der Ankündigung General Motors man wolle die Produktionskapazitäten in Nordamerika neu ausrichten und damit die Belegschaft stark reduzieren, musste US-Präsident Trump auf Twitter seiner Enttäuschung Luft machen.

GMs Plan sieht die Schließung von drei nordamerikanischen Automobilwerken (Oshawa/Canada), Lordstown/USA, und das Hamtramck-Werk in Detroit/USA) sowie dem Werk für die Produktion von Antrieben in Warren/USA und den Baltimore-Fabriken in Maryland/USA vor. Trump hat Jobs in der Auto-Industrie in seiner nunmehr fast zweijährigen Amtszeit zu einer Schlüsselpriorität gemacht. Angriffe über Twitter auf Autohersteller gibt es häuft; vor allem da diese - in seinen Augen - zu wenig tun würden, um Beschäftigungszahlen in den USA anzukurbeln. Gleichzeitig haben Analysten darauf hingedeutet, dass die von der US-Regierung eingeführten Strafzölle (z.B. auf Stahlimporte) gravierende Auswirkungen auf genau diese Branchen haben würden.
Diese nun von GM angekündigten Maßnahmen würden in Nordamerika etwa 15'000 der derzeitigen Mitarbeiter betreffen. Präsident Trump erklärte auf Twitter, er sei "sehr enttäuscht von General Motors und deren CEO Mary Barra". Außerdem habe sich das Unternehmen nicht dazu entschlossen in Mexiko oder in China Werke zu schließen". Er wolle nun untersuchen ob man alle GM-Subventionen, einschließlich der für Elektroautos, kürzen könne. Auf die Bemerkungen von Präsident Trump antwortete GM mit eigenen Tweets.
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