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Leiterplatten | 24 Juli 2007

SCHWEIZER ELECTRONIC einigt sich mit Versicherungskonsortium

Auf Wunsch der Schweizer Electronic AG wurden die Gespräche mit dem Versicherungskonsortium unter Leitung der Victoria Versicherung AG zur Regulierung des Brandschadens vom 1. Juni 2005 wieder aufgenommen.
Die Parteien konnten ihre zunächst weit auseinander liegenden Standpunkte in schwierigen Verhandlungen annähern. In einem abschließenden Vergleich verständigten sie sich auf eine Restzahlung von rd. 28,8 Mio. Euro.

Im Mai hatte die Victoria Versicherung AG Düsseldorf, gleichzeitig im Namen der beteiligten Versicherer, die Ersatzverpflichtung hinsichtlich des Schadensfalls vom 01.06.2005 abgelehnt. Begründet wurde die Ablehnung der Ersatzverpflichtung mit den Vorwürfen der versuchten arglistigen Täuschung und Obliegenheitsverletzungen, deren Folge bedingungsgemäß Leistungsfreiheit sei.

Schweizer hatte die von der Victoria Versicherung AG erhobenen Vorwürfe mit aller Deutlichkeit zurückgewiesen und entsprechende Maßnahmen angedroht.

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