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Elektronikproduktion | 17 Juli 2007

Nokia Siemens baut vor allem in München Stellen ab

Nokia Siemens in Deutschland will in Deutschland insgesamt rund 2.290 Stellen abbauen. Wie das Unternehmen jetzt bekannt gab, entfallen allein 1.500 davon auf die drei Standorte in München sowie 450 auf Berlin.
Die Details wurden bereits mit den Arbeitnehmervertretern ausgehandelt. Um den Personalabbau sozialverträglich umzusetzen, sind eine Unterstützung bei der Stellensuche, spezielle Konditionen für Aufhebungsverträge, eine Vermittlungs- und Qualifizierungsmaßnahmen, sowie Angebote für ältere Arbeitnehmer geplant. Laut Nokia Siemens sei Deutschland der größte Standort des Unternehmens, der eine Schlüsselfunktion im Konzern einnehme.

Der Personalabbau wird mit Überschneidungen in verschiedenen Bereichen und Funktionen des neuen Gemeinschaftsunternehmens, Anpassungen im Produktportfolio und Vertrieb sowie mit verschlankten Prozessen begründet.

Ursprünglich hatte der Konzern angekündigt in Deutschland bis zu 2.900 der 13.000 Arbeitsplätze zu streichen. Ende Juni wurde die Zahl dann auf 2.290 reduziert. Weltweit sollen 9.000 von bisher 60.000 Stellen wegfallen.

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